Astralreisen Bedeutung – Leuchtende Seele reist durch Galaxien und Dimensionen

Astralreisen Bedeutung: Tiefere Einblicke & spirituelle Praxis

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Astralreisen – auch außerkörperliche Erfahrung oder Astralprojektion genannt – beschreiben das Erlebnis, das eigene Bewusstsein bewusst vom physischen Körper zu lösen und die feinstoffliche Welt zu erkunden. Für die einen ist es ein Tor zu tiefer Selbsterkenntnis, für die anderen eine natürliche Erweiterung des Traumbewusstseins. In diesem Beitrag geht es um die tiefere Bedeutung der Astralreise, ihren typischen Ablauf, eine sichere Einsteiger-Technik und den wichtigen Aspekt des energetischen Schutzes.

Was Astralreisen wirklich bedeuten

Hinter dem Begriff steht die Vorstellung, dass der Mensch nicht nur einen physischen, sondern auch einen feinstofflichen „Astralkörper“ besitzt. Bei einer Astralreise verlagert sich das Bewusstsein in diesen feinstofflichen Körper, während der physische Körper ruht. Spirituell gedeutet ist die Astralreise mehr als ein Abenteuer: Sie gilt als Weg, die eigene Unsterblichkeit zu erfahren, die Angst vor dem Tod zu mildern und Zugang zu Wissen und Heilung jenseits des Alltagsverstands zu finden. Viele Reisende berichten von einem tiefen Gefühl der Verbundenheit und einer veränderten Sicht auf das Leben.

Wichtig: Astralreisen sind eine subjektive, spirituelle Erfahrung. Sie ersetzen keine medizinische oder psychologische Begleitung. Wer unter Angstzuständen oder Schlafproblemen leidet, sollte achtsam vorgehen.

Der typische Ablauf einer Astralreise

Auch wenn jede Erfahrung einzigartig ist, folgt sie häufig einem erkennbaren Muster:

Tiefe Entspannung: Körper schläft, Geist bleibt wach – die Schwelle zwischen Wachen und Schlafen.

Vibrationsphase: Ein Summen, Kribbeln oder Vibrieren durchflutet den Körper – ein typisches Vorzeichen.

Trennung: Das Gefühl, leicht zu werden, zu schweben oder sanft „herauszugleiten“.

Rückkehr: Die Aufmerksamkeit kehrt zum physischen Körper zurück – meist sanft und von selbst.

Eine sichere Technik für Einsteiger

Die folgende geführte Sequenz orientiert sich an der klassischen Entspannungs- und Vibrationsmethode. Gehe sie in Ruhe Schritt für Schritt durch – ohne Druck, denn Erzwingen ist der größte Stolperstein. Klicke dich durch die Schritte:

Astralreise – Schritt für Schritt

Eine sanfte Einsteiger-Sequenz. Nimm dir für jeden Schritt so viel Zeit, wie du brauchst.

Energetischer Schutz & Erdung

Der wichtigste Begleiter jeder Astralpraxis ist ein Gefühl von Sicherheit. Setze vor jeder Reise eine klare Schutzabsicht, umgib dich gedanklich mit Licht und reinige deinen Raum – zum Beispiel mit Räucherwerk oder einer Kerze. Nach der Rückkehr ist Erdung entscheidend: trink etwas Wasser, spüre deine Füße, iss eine Kleinigkeit. So findest du sanft in den Alltag zurück. Eine blaue Ritualkerze mit ihrer ruhigen, klärenden Qualität hilft, vor der Reise einen geschützten, friedvollen Raum zu schaffen.

Weiterlesen & vertiefen:

Ritualbegleiter findest du in der Sammlung Ritualkerzen. Im Blog passend dazu: Astralreisen: Eine Reise in die Welt des Bewusstseins, Klartraum lernen – luzides Träumen und Franz Bardon: Pionier der hermetischen Magie.

Häufige Fragen zu Astralreisen

Was ist eine Astralreise?

Eine Astralreise ist die Erfahrung, das eigene Bewusstsein bewusst vom physischen Körper zu lösen und die feinstoffliche Welt zu erkunden, während der Körper ruht.

Ist Astralreisen gefährlich?

Die Erfahrung selbst gilt als ungefährlich – der Körper bleibt sicher. Unangenehm können anfangs die Vibrationen oder Angst sein. Ein klarer Schutzgedanke und Gelassenheit helfen dabei.

Wie lange dauert es, Astralreisen zu lernen?

Das ist sehr individuell. Manche erleben erste Effekte nach wenigen Wochen Übung, andere brauchen Monate. Regelmäßigkeit und Geduld sind entscheidend.

Was ist der Unterschied zum luziden Träumen?

Beim Klartraum bist du dir bewusst, dass du träumst, und bewegst dich in der Traumwelt. Bei der Astralreise erlebst du dich als bewusst aus dem Körper getreten. Beide Zustände hängen eng zusammen.

Wie komme ich sicher zurück?

Die Rückkehr geschieht meist von selbst. Richte einfach die Aufmerksamkeit auf deinen physischen Körper und bewege Finger und Zehen – das holt dich sanft zurück.

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