Aura sehen lernen & reinigen: Anleitung für Anfänger
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Manche Menschen wirken, als trügen sie ein unsichtbares Leuchten – du spürst ihre Stimmung, bevor sie ein Wort sagen. Was du da wahrnimmst, ist die Aura: das feinstoffliche Energiefeld, das jeden lebendigen Körper umgibt. Die gute Nachricht ist, dass das Sehen der Aura keine seltene Gabe ist, sondern eine Fähigkeit, die fast jeder mit etwas Geduld trainieren kann. In dieser Anleitung lernst du eine einfache Übung, die Bedeutung der Farben – und wie du dein eigenes Feld klar hältst, damit du feiner wahrnehmen kannst.
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Was ist die Aura?
Die Aura ist ein Energiefeld, das deinen Körper in mehreren Schichten umhüllt. Sie spiegelt deinen körperlichen, emotionalen und geistigen Zustand wider und verändert sich ständig – je nach Stimmung, Gesundheit und Umgebung. Die innerste Schicht, oft als ätherischer Körper bezeichnet, liegt dicht an der Haut und ist am leichtesten zu sehen. Die meisten Anfänger nehmen sie zuerst als zarten, farblosen Schimmer wahr, bevor sich mit der Übung Farben zeigen. Wichtig ist die richtige Erwartung: Aura sehen beginnt selten spektakulär, sondern als feines Flimmern am Rande deiner Wahrnehmung.
Aura sehen lernen: Übung Schritt für Schritt
- Vorbereitung. Wähle einen Raum mit weichem, indirektem Licht und einer hellen, neutralen Wand als Hintergrund.
- Objekt wählen. Bitte eine Person, sich vor die Wand zu setzen, oder halte deine eigene Hand vor den hellen Hintergrund.
- Weicher Blick. Schau nicht direkt auf die Kontur, sondern leicht dahinter – als blicktest du durch das Objekt hindurch. Entspanne die Augen, blinzle ruhig.
- Geduld. Nach 30 bis 60 Sekunden zeigt sich oft ein heller Saum entlang der Umrisse. Halte den weichen Fokus, ohne zu starren.
- Farben zulassen. Bewerte nicht, ob du „richtig“ siehst. Nimm einfach wahr, was auftaucht – ein Glimmen, ein Farbton, eine Bewegung.
Übe lieber täglich fünf Minuten als einmal eine Stunde. Wie ein Muskel wird deine feinstoffliche Wahrnehmung mit Wiederholung stärker.
Aura-Farben-Nachschlag: Wähle eine Farbe
Die Farben der Aura – ein kurzer Überblick
Farben sind nie absolut, sondern immer im Kontext zu lesen. Grob gilt: warme Töne (Rot, Orange, Gelb) stehen für Vitalität, Antrieb und Nähe zur materiellen Welt. Grün markiert Heilung und Herzkraft. Kühle Töne (Blau, Violett) deuten auf Intuition, Spiritualität und Tiefe. Trübe oder graue Stellen weisen oft auf Erschöpfung oder energetische Belastung hin – ein Signal, dass eine Reinigung guttun würde.
Deine Aura reinigen und schützen
Ein klares Feld nimmt feiner wahr – und fühlt sich schlicht leichter an. Die einfachste Methode ist das Ausräuchern: Führe den Rauch von Salbei oder Palo Santo langsam an deinem Körper entlang, von den Füßen bis über den Kopf, und löse in Gedanken alles, was nicht zu dir gehört. Unsere handgebundenen Räucherbündel und Smudge Sticks eignen sich dafür besonders. Ergänzend wirken ein Salzbad, ein Spaziergang in der Natur oder bewusstes Schütteln des Körpers, um stagnierende Energie zu lösen. Schließe jede Reinigung mit einer kurzen Schutzvorstellung ab: Umhülle dich mit einem Mantel aus goldenem Licht, der dich durchlässig für Gutes und undurchlässig für Belastendes macht.
Häufige Fragen zum Aura sehen
Kann wirklich jeder die Aura sehen lernen?
Ja. Aura sehen ist eine trainierbare Wahrnehmung, kein seltenes Talent. Mit dem richtigen weichen Blick, gutem Licht und täglicher Übung nehmen die meisten Menschen nach einigen Wochen zumindest einen hellen Saum wahr.
Wie lange dauert es, bis ich Farben sehe?
Das ist sehr individuell. Den farblosen Schimmer sehen viele schon in den ersten Sitzungen, klare Farben oft erst nach Wochen regelmäßiger Übung. Druck und Erwartung bremsen – Entspannung beschleunigt.
Warum sollte ich meine Aura reinigen?
Im Alltag nimmst du fremde Energien auf, die sich als Schwere oder Trübung zeigen. Eine Reinigung mit Räucherwerk, Salz oder Natur klärt das Feld, hebt die Stimmung und macht deine Wahrnehmung feiner.
Was bedeutet eine trübe oder graue Aura?
Trübe oder graue Bereiche deuten meist auf Erschöpfung, Stress oder energetische Belastung hin. Sie sind kein Grund zur Sorge, sondern ein Hinweis, dir Ruhe, Reinigung und Selbstfürsorge zu gönnen.
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