Baphomet: Vom Templerprozess zu Lévis Bock von Mendes — was das Symbol wirklich bedeutet
Ein Bocksgesicht mit Fackel zwischen den Hörnern, Frauenbrüste, Flügel, ein Arm nach oben, einer nach unten — das Bild, das heute auf T-Shirts, Plattencovern und vor Parlamentsgebäuden auftaucht, ist 1856 in Paris gezeichnet worden, von einem ehemaligen Diakon, der damit ausdrücklich nicht den Teufel meinte. Der Name ist fünfhundert Jahre älter und stammt aus einem Folterprotokoll. Ich zeige dir, woher „Baphomet“ kommt, was Éliphas Lévi in sein Bild hineingelegt hat, wie daraus das Siegel der Church of Satan wurde und warum die Chaosmagie das Wesen heute ganz anders liest.
Ein Bocksgesicht mit Fackel zwischen den Hörnern, Frauenbrüste, Flügel, ein Arm nach oben, einer nach unten — das Bild, das heute auf T-Shirts, Plattencovern und vor Parlamentsgebäuden auftaucht, ist 1856 in Paris gezeichnet worden, von einem ehemaligen Diakon, der damit ausdrücklich nicht den Teufel meinte. Der Name ist fünfhundert Jahre älter und stammt aus einem Folterprotokoll. Ich zeige dir, woher „Baphomet" kommt, was Éliphas Lévi in sein Bild hineingelegt hat, wie daraus das Siegel der Church of Satan wurde und warum die Chaosmagie das Wesen heute ganz anders liest.
Inhalt
Baphomet ist zuerst ein Wort: 1098 in einem Kreuzfahrerbrief als Name für den Gott der Muslime, 1307–1314 im Templerprozess als angebliches Götzenbild in erpressten Geständnissen — wahrscheinlich eine Verballhornung von „Mahomet“. Die bekannte Figur mit Bockskopf, Fackel, Flügeln, Frauenbrüsten und den Worten SOLVE und COAGULA zeichnete Éliphas Lévi 1856 als „Bock von Mendes“ und deutete sie als Gleichgewicht der Gegensätze und universale Kraft, ausdrücklich nicht als Teufel. Das Siegel mit Bockskopf im umgekehrten Pentagramm stammt von Guaita (1897) und wurde 1966 von der Church of Satan übernommen; die Chaosmagie liest Baphomet seit 1978 als Rohkraft allen Lebens. Dass die Templer ihn verehrten oder dass er als Wesen existiert, ist nicht belegt.
Der Name Baphomet erscheint in den Templerprozessakten (1307–1314) als Bezeichnung eines angeblichen Götzenbildes; die Beschreibungen des Bildes widersprechen sich und stammen aus Geständnissen unter Folter.
Quelle/Tradition: Barber, The Trial of the Templars (2006); Prozessakten
Die Figur mit Bockskopf, Fackel, Flügeln und SOLVE/COAGULA ist eine Zeichnung Éliphas Lévis von 1856 (Dogme et Rituel de la Haute Magie, Bd. 2); Lévi deutete sie als Gleichgewicht der Gegensätze, nicht als Teufel.
Quelle/Tradition: Lévi, Rituel, Kap. XV; Frontispiz der Ausgabe 1856
Das Siegel mit Bockskopf im umgekehrten Pentagramm stammt von Guaita (1897) und wurde 1966 von der Church of Satan übernommen.
Quelle/Tradition: Guaita, La Clef de la Magie Noire (1897); Bessy (1961); Church of Satan
Baphomet ist eine Verballhornung von Mahomet; der Name ist schon 1098 (Anselm von Ribemont) und um 1195 (Gavaudan) belegt.
Quelle/Tradition: Mehrheitsmeinung der Forschung; Etymologie nicht abschließend gesichert
Baphomet steht in der Chaosmagie für das psychische Feld allen Lebens und wird als Rohkraft für Sigillen- und Ritualarbeit genutzt.
Quelle/Tradition: Carroll, Liber Null (1978); Praxis der Illuminates of Thanateros
Die Templer verehrten Baphomet als Gottheit.
Quelle/Tradition: Keine Quelle außerhalb erpresster Geständnisse; Chinon-Pergament (1308) belegt den päpstlichen Freispruch von der Ketzerei
Baphomet existiert als Wesen oder das Symbol trägt eine eigene Kraft.
Quelle/Tradition: Glaubensinhalt; kein Nachweis
BELEGT = wissenschaftlich oder amtlich nachprüfbar · ÜBERLIEFERT = historisch/traditionell dokumentiert · GELEBTE PRAXIS = verbreitete Anwendung, Erfahrungswerte · NICHT BELEGT = spirituelle Deutung, wissenschaftlich nicht nachgewiesen.
Ein Name aus dem Prozess: die Templer und das Götzenbild
Im Oktober 1307 lässt der französische König Philipp IV. an einem einzigen Morgen alle Templer des Landes verhaften. Der Orden ist reich, dem König Geld schuldig und nur dem Papst unterstellt — Grund genug. Unter den Anklagepunkten, die in den folgenden Jahren unter Folter bestätigt werden, steht neben Ketzerei und Unzucht die Verehrung eines Götzenbildes. Die Beschreibungen widersprechen sich in fast jedem Verhör: ein bärtiger Kopf, ein Kopf mit drei Gesichtern, ein Schädel, eine Katze, eine Figur mit Beinen. In einigen Aussagen trägt das Bild einen Namen: Baphomet. Der Papst löst den Orden 1312 auf, der letzte Großmeister Jacques de Molay wird 1314 in Paris verbrannt.
Der Name ist im Protokoll nicht neu. Schon 1098 schreibt der Kreuzfahrer Anselm von Ribemont aus dem belagerten Antiochia, die Muslime hätten ihren „Baphometh" angerufen; um 1195 dichtet der okzitanische Troubadour Gavaudan gegen „Bafomet" als Namen des Propheten. Die Templer haben, soweit es Quellen gibt, keinen Baphomet verehrt; sie haben unter Folter ein Wort bestätigt, das ihre Ankläger kannten. Das seit 2001 wieder aufgefundene Chinon-Pergament zeigt, dass Papst Clemens V. den Orden 1308 von der Ketzerei losgesprochen hatte — die Auflösung war Politik, nicht Glaubensfrage.
Woher der Name kommt — drei Theorien
Die erste und bis heute plausibelste Erklärung: Baphomet ist eine Verballhornung von „Mahomet", der mittelalterlichen Form von Mohammed. Das passt zu Anselm, zu Gavaudan und zum Bild, das die Ankläger von den Templern zeichnen wollten — ein Orden, der im Heiligen Land zu lange den Feinden zugesehen hatte. Die zweite Theorie stammt aus dem Jahr 1818: Der Wiener Orientalist Joseph von Hammer-Purgstall veröffentlichte Mysterium Baphometis revelatum und behauptete, gnostische Figuren und Schalen mit obszönen Darstellungen seien Templerkult. Die Objekte gelten heute als Fälschungen oder als unverbunden; die Theorie hat trotzdem ein Jahrhundert lang gewirkt. Die dritte ist die eleganteste und die unwahrscheinlichste: Hugh Schonfield zeigte 1984, dass „Baphomet", in hebräischen Buchstaben geschrieben und mit der Atbasch-Chiffre umgewandelt, „Sophia" ergibt — die Weisheit. Das ist ein hübscher Fund. Dass die Templer damit gerechnet hätten, belegt nichts.
Das Bild: Lévis Bock von Mendes (1856)
Ohne Éliphas Lévi wäre Baphomet eine Fußnote der Templergeschichte. Der Franzose — bürgerlich Alphonse-Louis Constant, ehemaliger Diakon, Sozialist, dann Okkultist — veröffentlichte 1854 und 1856 die zwei Bände von Dogme et Rituel de la Haute Magie, und dem zweiten Band stellte er eine eigene Zeichnung voran: Le Baphomet de Mendès, den „Sabbatbock". Lévi bezog sich auf Herodot, der von einem Bockskult in der ägyptischen Stadt Mendes berichtet, und auf die Templer — aber was er zeichnete, hatte kein Vorbild. Es war eine Erfindung mit Bauplan.
Lévi selbst schreibt, die Figur stelle das Astrallicht dar, die universale Kraft, die er hinter aller Magie sah — und das Gleichgewicht der Gegensätze: männlich und weiblich, oben und unten, Licht und Dunkel, Mensch und Tier. Er nennt sie ausdrücklich nicht Teufel; das Bocksgesicht, sagt er, sei das Schreckbild, in das die Unwissenden die Kraft verwandelt hätten, die sie nicht verstanden. Man kann ihm das glauben oder nicht. Sicher ist, dass die Figur wie ein Lehrbild gebaut ist, Element für Element:
| Element | Was Lévi damit meinte |
|---|---|
| Fackel zwischen den Hörnern | das Licht der Erkenntnis, das über dem Tierischen steht |
| Pentagramm auf der Stirn | aufrecht — der Geist über den vier Elementen (zum Pentagramm) |
| Ein Arm hoch, ein Arm tief | „wie oben, so unten" — das hermetische Grundgesetz (Tabula Smaragdina) |
| SOLVE und COAGULA auf den Armen | Lösen und Binden — die alchemistische Formel jeder Verwandlung |
| Frauenbrüste am männlichen Körper | Vereinigung der Geschlechter, der alchemistische Rebis |
| Caduceus im Schoß | der Hermesstab — Lebenskraft, Fortpflanzung, Ausgleich der zwei Schlangen |
| Schuppen am Bauch, Flügel am Rücken | Wasser und Luft — die Figur trägt alle vier Elemente |
| Sitz auf der Weltkugel | die Kraft, die die Materie beherrscht, nicht von ihr beherrscht wird |
Vom Bild zum Siegel: Guaita, Church of Satan, Satanic Temple
Lévi zeichnete die ganze Figur. Das Siegel, das man heute kennt — Bockskopf im umgekehrten Pentagramm, umrahmt von zwei Kreisen mit hebräischen Buchstaben —, ist jünger. Stanislas de Guaita setzte 1897 in La Clef de la Magie Noire den Bockskopf in den gestürzten Stern, als Gegenbild zum aufrechten Pentagramm mit Menschenkopf; die hebräischen Buchstaben am Rand ergeben Leviathan. Dieses Bild wanderte über Oswald Wirth und Maurice Bessys Histoire en 1000 images de la magie (1961) bis auf den Schreibtisch von Anton LaVey, der es 1966 für seine Church of Satan übernahm und 1969 auf den Umschlag der Satanic Bible setzte. Die Church of Satan hat das Siegel in den 1980er Jahren als Marke geschützt — ein Symbol, das aus einem Folterprotokoll und einer Buchillustration entstand, ist heute juristisch ein Logo.
Der jüngste Schritt ist der lauteste: 2015 enthüllte der Satanic Temple in Detroit eine drei Meter hohe Bronze nach Lévis Vorlage, mit zwei Kindern zu Füßen der Figur, und stellt sie seither vor Parlamentsgebäude, wo christliche Denkmäler auf öffentlichem Grund stehen. Das ist keine Religion im alten Sinn, sondern politischer Aktivismus für Trennung von Staat und Kirche — und der Beweis, dass Lévis Figur als Provokation noch immer funktioniert, hundertsiebzig Jahre nach ihrer Erfindung.
Vom Wort zum Logo — die Stationen
Crowley und die Chaosmagie: Baphomet als Kraft, nicht als Teufel
Aleister Crowley nahm „Baphomet" um 1912 als seinen Namen als Oberhaupt des Ordo Templi Orientis und lieferte eine eigene Etymologie mit — „Vater Mithras", was philologisch nicht haltbar ist, aber zeigt, wie er die Figur las: als Sonnen- und Zeugungskraft, als das, was er in seinen Schriften den „Löwen-Schlangen" nannte. Bei Crowley ist Baphomet nicht Gegenspieler Gottes, sondern eine Chiffre für die schöpferische Energie selbst.
Die Chaosmagie ging noch einen Schritt weiter. Peter Carroll, Mitgründer der Illuminates of Thanateros, machte Baphomet 1978 in Liber Null zur einzigen „Gottheit" der Bewegung — und erklärte im selben Atemzug, dass Gottheiten Werkzeuge seien. Baphomet steht dort für das psychische Feld allen Lebens, die Summe aller Antriebe, Ängste, Lüste und Impulse, die ein Mensch teilt, weil er ein Lebewesen ist. Die Chaosmagie ruft Baphomet nicht an, um ihm zu dienen, sondern um sich mit dieser Rohkraft zu verbinden, bevor sie ihr eine Form gibt — mit einer Sigille, einem Ritual, einer Absicht. Das ist die pragmatischste Lesart, die das Symbol je bekommen hat, und die, mit der sich heute am ehesten arbeiten lässt.
Was Baphomet nicht ist
Drei Dinge, die in jedem zweiten Text stehen und in keiner Quelle: Baphomet ist nicht der Teufel — kein christlicher Text vor dem 19. Jahrhundert nennt ihn so, und Lévi hat es ausdrücklich bestritten. Baphomet ist kein Gott der Templer — das einzige, was der Orden mit ihm zu tun hat, ist, unter Folter einen Namen bestätigt zu haben, den die Ankläger vorgaben. Und Baphomet ist nicht uralt — die Figur ist von 1856, das Siegel von 1897, der Kult von 1966. Wer einen „heidnischen Gehörnten Gott" darin sieht, projiziert Cernunnos und Pan auf eine Buchillustration; das darf man, sollte es aber wissen.
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Stimmen aus der Praxis
In den Kreisen, in denen ich unterwegs bin, ist Baphomet weniger ein Wesen als eine Prüfung. Wer das Bild an die Wand hängt, erklärt sich damit — vor Gästen, Familie, Vermietern —, und die meisten, die es tun, wissen genau, was Lévi damit meinte, und tun es trotzdem, weil sie das Missverständnis aushalten wollen. Eine Praktizierende sagte mir: „Baphomet ist der Test, ob du deine eigene Dunkelheit anschauen kannst, ohne sie zu verehren oder zu verleugnen." Das ist eine bessere Definition als jede Etymologie.
Von Chaosmagiern höre ich die nüchternste Haltung: Baphomet sei ein Name für das, was ohnehin da ist — Hunger, Angst, Lust, Schöpfungsdrang — und die einzige Frage sei, ob man es benennt oder von ihm benannt wird. Von historisch Arbeitenden höre ich Ungeduld: Jedes Jahr ein neues Buch, das die Templer zu Baphomet-Anbetern macht, und keins, das das Chinon-Pergament gelesen hat.
Was wir nicht versprechen
Wir behaupten nicht, dass Baphomet existiert, dass die Templer ihn verehrt haben oder dass das Symbol eine Kraft „trägt". Wir behaupten auch nicht, dass die Chaosmagie recht hat, wenn sie ihn zum Feld allen Lebens erklärt — das ist ein Arbeitsmodell, kein Befund. Wir arbeiten mit Schwarzer Magie nur als Kulturgeschichte, und Baphomet ist ihr bekanntestes Missverständnis: eine Buchillustration von 1856, die als uralter Dämon gelesen wird. Wer das Symbol trägt, soll wissen, was er trägt. Wer Angst davor hat, soll wissen, dass die Angst jünger ist als das Bild.
Praktisch: so gehst du damit um
- Datiere, bevor du deutest. Name 1098, Prozess 1307, Figur 1856, Siegel 1897, Kult 1966. Wer das auseinanderhält, muss sich vor keinem „uralten Geheimnis" fürchten.
- Lies Lévi im Original. Das Kapitel zum Sabbat im Rituel ist kurz, und Lévi erklärt seine Figur selbst. Alles, was danach kam, ist Auslegung.
- Trenne Figur und Siegel. Lévis Bock von Mendes ist ein Lehrbild des Gleichgewichts; Guaitas Bockskopf im gestürzten Stern ist ein bewusstes Gegenbild. Wer das eine meint und das andere zeigt, sagt etwas anderes, als er will.
- Wenn du damit arbeiten willst, arbeite mit der Formel, nicht mit dem Bock. SOLVE und COAGULA sind die Arbeitsanweisung; die Sigillenmagie ist ihre einfachste Form.
- Erwarte das Missverständnis. Wer Baphomet zeigt, wird als Satanist gelesen, ganz gleich, was Lévi schrieb. Das ist kein Grund, es nicht zu tun — aber ein Grund, die Antwort parat zu haben.
Häufige Fragen
Was bedeutet Baphomet?
In Éliphas Lévis Zeichnung von 1856 steht die Figur für das Gleichgewicht der Gegensätze — männlich und weiblich, oben und unten, Mensch und Tier — und für die universale Kraft, die er Astrallicht nannte. Der Name selbst ist älter und stammt aus dem Templerprozess.
Ist Baphomet der Teufel?
Nein. Kein Text vor dem 19. Jahrhundert setzt ihn mit dem Teufel gleich, und Lévi hat es ausdrücklich bestritten. Die Gleichsetzung stammt aus der Rezeption des Siegels durch die Church of Satan seit 1966.
Haben die Templer Baphomet verehrt?
Dafür gibt es keinen Beleg. Der Name taucht in erpressten Geständnissen des Prozesses von 1307 bis 1314 auf und ist wahrscheinlich eine Verballhornung von „Mahomet". Das Chinon-Pergament von 1308 zeigt, dass der Papst den Orden von der Ketzerei losgesprochen hatte.
Woher stammt das Siegel mit dem Bockskopf im Pentagramm?
Von Stanislas de Guaita (1897), der den Bockskopf in das umgekehrte Pentagramm setzte. Über Oswald Wirth und Maurice Bessy gelangte es zu Anton LaVey, der es 1966 für die Church of Satan übernahm.
Was bedeuten SOLVE und COAGULA?
Lateinisch „löse" und „binde" — die alchemistische Formel der Verwandlung: Etwas in seine Teile auflösen und neu zusammenfügen. Auf Lévis Figur stehen die Worte auf den Armen, einer nach oben, einer nach unten.
Welche Rolle spielt Baphomet in der Chaosmagie?
Peter Carroll erklärte ihn 1978 zur Gottheit der Chaosmagie — als Symbol für das psychische Feld allen Lebens, die Summe aller Antriebe und Impulse. Er wird nicht verehrt, sondern als Rohkraft verstanden, der man mit Sigillen und Ritualen eine Form gibt.
Quellen & Weiterlesen
- Éliphas Lévi, Dogme et Rituel de la Haute Magie (1854/56), Rituel, Kap. XV „Le Sabbat des sorciers" — Lévis eigene Deutung des Bocks von Mendes.
- Malcolm Barber, The Trial of the Templars, 2. Aufl. Cambridge 2006 — zum Prozess und zum Götzenbild-Vorwurf.
- Barbara Frale, The Chinon Chart, Journal of Medieval History 30 (2004) — der Freispruch von 1308.
- Joseph von Hammer-Purgstall, Mysterium Baphometis revelatum (1818) — die gnostische Theorie, als Quelle ihrer Widerlegung.
- Stanislas de Guaita, La Clef de la Magie Noire (1897) — der Bockskopf im umgekehrten Pentagramm.
- Peter J. Carroll, Liber Null & Psychonaut (1978/1987) — Baphomet in der Chaosmagie.
- Im Magazin: Pentagramm — aufrecht und umgekehrt · Aleister Crowley · Chaosmagie · Tabula Smaragdina






