Samhain am 31. Oktober 2026: Termin, Ahnenaltar und das Ritual Schritt für Schritt
Der 31. Oktober 2026 ist ein Samstag – und der Mond steht abnehmend am Himmel. Zwei Umstände, die diesen Samhain leichter begehbar machen als die meisten davor.
Inhalt
Samhain 2026 wird in der Nacht von Samstag, dem 31. Oktober, auf Sonntag, den 1. November gefeiert. Das Fest markiert im keltischen Jahreskreis das Ende der Ernte und den Beginn der dunklen Jahreshälfte; aus ihm ging über das christliche Allerheiligen der heutige Halloween-Brauch hervor. Die Themen sind Ahnenverehrung, Loslassen, Orakel und Schattenarbeit. Ein Ahnenaltar entsteht aus einem Tuch mit Fotos und Erinnerungsstücken, einer Kerze und einer Gabe wie Wasser, Brot oder der Lieblingsspeise der Verstorbenen – dazu gehört, die Namen laut auszusprechen. Das Ritual verläuft in fünf Schritten: Raum reinigen und Kerze entzünden, Ahnen am Altar ehren, Aufgeschriebenes zum Loslassen sicher verbrennen, in Stille oder mit einer gezogenen Karte Innenschau halten, mit Dank abschließen. Besonderheiten 2026: Der Mond ist am 31. Oktober abnehmend und zu rund zwei Dritteln beleuchtet, Merkur ist seit dem 24. Oktober rückläufig, und die Winterzeit gilt seit dem 25. Oktober – es wird also früh dunkel. Wichtig: Ahnenarbeit kann Trauer berühren und ersetzt keine Trauerbegleitung; die Vorstellung eines dünnen Schleiers zwischen den Welten ist spirituelle Deutung, kein wissenschaftlicher Befund.
Samhain 2026 fällt auf die Nacht vom Samstag, 31. Oktober, auf Sonntag, den 1. November; Allerheiligen ist am 1., Allerseelen am 2. November.
Quelle/Tradition: Kalenderrechnung; kirchliche Festordnung
Am 31. Oktober 2026 ist der Mond abnehmend und zu rund 64 bis 70 Prozent beleuchtet, das Mondalter beträgt etwa 21 Tage. Der Vollmond stand am 26. Oktober um 05:12 MEZ.
Quelle/Tradition: moongiant.com und nineplanets.org, Mondphase 31.10.2026; vollmond-info.de, Mondkalender 2026 (NASA/USNO); abgerufen 21.09.2026
Merkur ist vom 24. Oktober bis 13. November 2026 rückläufig; die Winterzeit beginnt am 25. Oktober 2026.
Quelle/Tradition: astraly.de, Merkur rückläufig; EU-Richtlinie 2000/84/EG, letzter Sonntag im Oktober
Der keltische Kalender von Coligny, 1897 in Frankreich gefunden, führt einen Monat namens Samonios; sprachlich steht der Name für das Ende des Sommers.
Quelle/Tradition: Kalender von Coligny, Fundgeschichte und Monatsnamen; keltologische Sprachforschung
Die mittelalterliche irische Erzählung Tochmarc Emire zählt das Jahr nach vier Festen und nennt Samhain als erstes davon.
Quelle/Tradition: Tochmarc Emire, mittelirische Handschriftüberlieferung
Samhain sei das keltische Neujahr gewesen.
Quelle/Tradition: Verbreitete Darstellung seit dem 19. Jahrhundert; in der neueren Keltologie umstritten, da die Quellenlage dünn ist
Ahnenaltar mit Fotos, Kerze und Speisegabe sowie ein Loslass-Zettel, der sicher verbrannt wird, sind die verbreitete Samhain-Hauspraxis.
Quelle/Tradition: Erfahrungswissen heutiger Ritualpraxis; Ahnenaltar-Bräuche mit Speisegaben sind kulturell weit verbreitet
In der Samhain-Nacht ist der Schleier zwischen den Welten besonders dünn, wodurch Orakel und Ahnenkontakt leichter gelingen.
Quelle/Tradition: Spirituelle Deutung des Jahresrades; wissenschaftlich nicht nachgewiesen
BELEGT = wissenschaftlich oder amtlich nachprüfbar · ÜBERLIEFERT = historisch/traditionell dokumentiert · GELEBTE PRAXIS = verbreitete Anwendung, Erfahrungswerte · NICHT BELEGT = spirituelle Deutung, wissenschaftlich nicht nachgewiesen.
Samhain – gesprochen Sau-in – wird in der Nacht vom Samstag, 31. Oktober, auf Sonntag, den 1. November 2026 begangen. Es ist das dunkelste und stillste der acht Jahreskreisfeste: das Ende der Ernte, der Eintritt in die dunkle Jahreshälfte, die Zeit der Ahnen. Zwei Umstände machen diesen Samhain leichter begehbar als die meisten davor – er fällt auf einen Samstagabend, und der Mond steht abnehmend am Himmel.
Samhain 2026 auf einen Blick
Termin: Nacht vom Samstag, 31. Oktober, auf Sonntag, 1. November 2026
Mond: abnehmend, rund zwei Drittel beleuchtet (ca. 64–70 %), Mondalter etwa 21 Tage
Letzter Vollmond: Jägermond am 26. Oktober 2026, 05:12 MEZ, im Stier
Nächster Neumond: 9. November 2026, 08:02 MEZ, im Skorpion
Merkur: rückläufig vom 24. Oktober bis 13. November 2026
Winterzeit: seit Sonntag, 25. Oktober 2026 – es wird deutlich früher dunkel
Danach: Allerheiligen am Sonntag, 1. November · Allerseelen am Montag, 2. November 2026
![]() |
Digitaler Sofort-Download Räucher-Rituale für Anfänger Die Grundlagen für den Samhain-Abend: welches Kraut wofür, wie man sicher räuchert und richtig lüftet. PDF, sofort nach dem Kauf. Ansehen – 7,00 € |
Wann genau ist Samhain 2026?
Samhain beginnt am Abend des 31. Oktober 2026 und reicht über die Nacht in den 1. November hinein. Das ist keine Unschärfe, sondern die alte Rechnung: Im keltischen Verständnis begann der Tag mit dem Sonnenuntergang, nicht mit dem Morgen. Der Abend gehört also schon zum Folgetag.
2026 fällt der 31. Oktober auf einen Samstag – und das ist für die Praxis mehr wert als jede astrologische Feinheit. Wer den Abend nicht zwischen Feierabend und Wecker quetschen muss, kommt tatsächlich dazu. Dazu kommt: Seit dem 25. Oktober gilt die Winterzeit, die Sonne geht in Mitteleuropa schon am frühen Abend unter. Ein Ritual um 18 Uhr findet bereits in voller Dunkelheit statt.
Ein Hinweis noch zur Einordnung im eigenen Kalender: Der 31. Oktober ist kein Portaltag. Der letzte im Oktober 2026 ist der 29., danach kommt erst der 3. November. Samhain steht für sich – die Termine findest du auf der Seite zu den Portaltagen im Oktober 2026.
Woher Samhain kommt – und was davon belegt ist
Der Name ist die belastbarste Spur. Auf dem Kalender von Coligny, einer keltischen Bronzetafel, die 1897 in Frankreich gefunden wurde, steht ein Monatsname: Samonios. Sprachlich gehört er zu einer Wurzel, die „Sommer“ bedeutet – Samhain lässt sich als „Sommerende“ lesen. Das Fest ist also nicht erfunden, sondern sprachlich bis in die Antike zurückverfolgbar.
Die zweite Spur führt nach Irland. Die mittelalterliche Erzählung Tochmarc Emire zählt das Jahr nach vier Festen an den Grenzen der Jahreszeiten und nennt Samhain als erstes davon. Daraus ist die verbreitete Formel vom „keltischen Neujahr“ geworden.
Hier müssen wir ehrlich sein: Dass Samhain das Neujahrsfest der Kelten war, steht so in keiner antiken Quelle. Es ist eine Deutung, die im 19. Jahrhundert populär wurde, und sie ist in der neueren Keltologie umstritten – schlicht weil die Quellenlage dünn ist. Dass Samhain ein Schwellenfest zwischen den Jahreshälften war, gilt dagegen als gut begründet. Der Unterschied klingt klein, ist aber der zwischen Überlieferung und Behauptung.
Die dritte Schicht ist christlich. Im 9. Jahrhundert wurde Allerheiligen für die gesamte Kirche auf den 1. November gelegt; der Vorabend hieß im Englischen All Hallows’ Eve – daraus wurde Halloween. Der Brauch der ausgehöhlten Laterne kam mit irischen und schottischen Auswanderern nach Nordamerika. Dort schnitzte man sie aus Kürbissen, weil die größer und weicher waren. Zu Hause hatte man Rüben genommen.
Den Ahnenaltar errichten
Ein Ahnenaltar ehrt deine Vorfahren und Verstorbenen. Du brauchst dafür keinen eigenen Tisch – ein Regalbrett, eine Fensterbank oder die Kommode genügen. Leg ein Tuch aus, stell Fotos und Erinnerungsstücke darauf und eine Kerze dazu. Ein Glas Wasser, etwas Brot oder die Lieblingsspeise der Verstorbenen sind die traditionellen Gaben.
Der Teil, der am meisten trägt, kostet nichts: Sprich die Namen laut aus. Erzähl eine Geschichte zu jedem Bild – auch eine unspektakuläre. Wie jemand seinen Kaffee getrunken hat, welchen Satz er ständig sagte. Ein Altar mit fünf Fotos, zu denen du nichts erzählst, ist eine Dekoration. Ein Altar mit einem Foto, zu dem du zehn Minuten redest, ist ein Ritual.
Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst, oder wenn zu deinen Vorfahren mehr Fragen als Antworten gehören: Wir haben die praktische und die historische Seite in einem eigenen Text zur Ahnenarbeit aufgeschrieben.
Das Samhain-Ritual Schritt für Schritt
- Schutz und Reinigung. Kerze entzünden, den Raum räuchern oder lüften, das Handy ausschalten. Zehn Minuten, in denen niemand klingelt.
- Ahnen ehren. Am Altar die Namen nennen, danken, die Gabe hinstellen. Wer mag, deckt ein zusätzliches Gedeck am Tisch – ein Brauch, den es in vielen Kulturen gibt.
- Loslassen. Schreib auf, was mit dem alten Jahr gehen darf. Ein Satz genügt. Dann verbrenne den Zettel sicher – in einer feuerfesten Schale, mit Wasser in Reichweite, bei geöffnetem Fenster.
- Innenschau. Eine Karte ziehen oder einfach in die Stille lauschen. Die Frage, die zu diesem Fest gehört, lautet nicht „Was will ich?“, sondern „Was will jetzt ruhen, damit es im Frühjahr treiben kann?“
- Abschluss. Den Ahnen danken, den Raum schließen, die Kerze sicher niederbrennen lassen oder löschen. Danach etwas essen und trinken – das erdet zuverlässiger als jede Technik.
Was 2026 besonders ist: abnehmender Mond und rückläufiger Merkur
Der Mond ist am 31. Oktober 2026 abnehmend und zu rund zwei Dritteln beleuchtet – fünf Tage nach dem Jägermond, der am 26. Oktober um 05:12 MEZ im Stier voll stand. Das passt ungewöhnlich gut zum Thema des Festes: Die abnehmende Phase gilt traditionell als die Zeit des Wegnehmens, nicht des Hinzufügens. Wenn du dich zwischen „loslassen“ und „manifestieren“ entscheiden musst, nimm dieses Jahr das Loslassen. Der nächste Neumond folgt am 9. November um 08:02 MEZ im Skorpion – das ist der Moment für das Neue.
Dazu kommt Merkur, der vom 24. Oktober bis 13. November 2026 rückläufig ist. Samhain liegt mitten in dieser Phase. Wer der Deutung folgt, liest das als Einladung, nach innen und nach hinten zu schauen statt nach vorne – also genau das zu tun, was der Abend ohnehin nahelegt. Was in dieser Zeit am Himmel wirklich passiert und was Deutung ist, steht im Text zum rückläufigen Merkur.
Samhain-Vorbereitungs-Checkliste
Hake ab, was für deinen 31. Oktober bereit ist:
Symbole, Farben und Kräuter
Typisch für Samhain sind Kürbis, Apfel, Granatapfel, Nüsse und Herbstlaub – alles, was die letzte Ernte hergibt. Die Farben sind Schwarz, tiefes Rot und das Orange des Laubs. Beim Räucherwerk werden traditionell Beifuß und Wacholder genannt; Beifuß ist das klassische Schwellenkraut der dunklen Jahreszeit, mehr dazu im Text über Beifuß räuchern. Eine Kerze im Fenster, so der Brauch, weist den Ahnen den Weg – praktisch gedacht ist sie das, was den Abend von einem gewöhnlichen Samstag unterscheidet.
Praktisch: so nutzt du diesen Abend
- Vorher entscheiden, welche Form es wird. Stiller Abend allein, Ritual zu zweit oder ein Essen mit Familie, bei dem die Verstorbenen erwähnt werden – alle drei sind Samhain. Nur nicht alle drei am selben Abend.
- Den Altar am Nachmittag aufbauen. Nicht erst abends. Er darf den ganzen 31. Oktober über stehen und noch über Allerheiligen hinaus.
- Eine einzige Frage mitbringen. Zu viele Fragen machen aus dem Abend eine Bestandsaufnahme. Eine Frage macht daraus ein Ritual.
- Kinder mitnehmen, wenn welche da sind. „Das war dein Urgroßvater, der hat immer …“ ist Ahnenarbeit in ihrer haltbarsten Form.
- Danach nicht sofort schlafen gehen. Essen, etwas Warmes trinken, ein paar Minuten reden. Die Erdung gehört zum Ritual, nicht dahinter.
Zwei PDFs im Warenkorb – 20 % automatisch, ohne Code. Wer die Schattenarbeit über den einen Abend hinaus weiterführen will, findet im Schatten-Ritual Journal dreissig geführte Tage. Digitale Produkte kommen sofort als Download.
Stimmen aus der Praxis
Was uns zu Samhain immer wieder zurückgemeldet wird, in drei zusammengefassten Mustern – nicht einzelnen Personen zugeordnet:
- Der Teil, der am meisten berührt, ist fast nie das Ritual selbst, sondern das laute Aussprechen der Namen. Viele berichten, dass sie dabei zum ersten Mal seit Jahren über jemanden gesprochen haben.
- Wer einen kleinen Altar aufbaut und ihn stehen lässt, kommt im Lauf der Woche immer wieder von selbst hin. Wer einen großen aufbaut und ihn am nächsten Morgen abräumt, erlebt den Abend als abgeschlossene Pflicht.
- Der häufigste Fehler ist, zu viel vorzunehmen: räuchern, Karten legen, Journaling, Ahnenessen, Orakel. Am Ende wird nichts davon ruhig. Zwei Elemente reichen.
Was wir nicht versprechen
Dass in der Samhain-Nacht der Schleier zwischen den Welten dünner sei, ist eine spirituelle Deutung – nachweisbar ist sie nicht. Ein Ahnenaltar stellt keinen Kontakt zu Verstorbenen her, den es messen liesse, und ein verbrannter Zettel löst kein Problem auf. Wir versprechen dir also keine Wirkung, keine Botschaft und keine Antwort.
Was der Abend leisten kann, ist unspektakulärer und dafür verlässlich: Er gibt der Erinnerung einen festen Ort im Jahr. Menschen, die sonst nie über ihre Toten sprechen, tun es an diesem einen Abend. Das ist kein kleiner Effekt – er hängt nur nicht am Schleier, sondern daran, dass du dir die Zeit nimmst.
Häufige Fragen
Wann ist Samhain 2026 genau?
In der Nacht vom Samstag, dem 31. Oktober, auf Sonntag, den 1. November 2026. Das Fest beginnt mit dem Sonnenuntergang am 31. Oktober – im keltischen Verständnis begann der neue Tag am Abend.
Ist Samhain dasselbe wie Halloween?
Halloween ist aus der Samhain-Tradition hervorgegangen, vermittelt über das christliche Allerheiligen am 1. November, dessen Vorabend im Englischen All Hallows’ Eve hieß. Spirituell liegt der Fokus bei Samhain auf Ahnen, Übergang und Innenschau statt auf Verkleidung und Süßigkeiten.
War Samhain wirklich das keltische Neujahr?
Das ist eine verbreitete, aber umstrittene Deutung. Antike Quellen belegen sie nicht eindeutig; sie wurde im 19. Jahrhundert populär. Gut begründet ist dagegen, dass Samhain ein Schwellenfest zwischen der hellen und der dunklen Jahreshälfte war.
Wie baue ich einen Ahnenaltar?
Ein Tuch, Fotos und Erinnerungsstücke, eine Kerze und eine Gabe wie Wasser, Brot oder die Lieblingsspeise der Verstorbenen. Ein Regalbrett oder eine Fensterbank genügt. Entscheidend ist weniger der Aufbau als das laute Aussprechen der Namen.
Welche Mondphase hat Samhain 2026?
Der Mond ist am 31. Oktober 2026 abnehmend und zu rund zwei Dritteln beleuchtet. Der Vollmond stand am 26. Oktober um 05:12 MEZ, der nächste Neumond folgt am 9. November um 08:02 MEZ. Die abnehmende Phase gilt traditionell als Zeit des Loslassens.
Brauche ich Erfahrung oder besondere Ausrüstung?
Nein. Eine Kerze, ein paar Erinnerungsstücke, ein Zettel und eine feuerfeste Schale genügen für ein stimmiges Ritual. Zwei Elemente, ruhig ausgeführt, tragen mehr als fünf in Eile.
Quellen & Weiterlesen
- Mondphase am 31.10.2026, abnehmend, ca. 64–70 % beleuchtet, Mondalter ~21 Tage – moongiant.com und nineplanets.org (abgerufen 21.09.2026)
- Vollmond 26.10.2026, 05:12 MEZ, und Neumond 09.11.2026, 08:02 MEZ – vollmond-info.de, Mondkalender 2026, beruft sich auf NASA und U.S. Naval Observatory (abgerufen 21.09.2026)
- Merkur rückläufig 24.10.–13.11.2026 – astraly.de, Merkur rückläufig (abgerufen 14.09.2026)
- Kalender von Coligny, Fund 1897, Monatsname Samonios – keltologische Kalenderforschung
- Samhain als eines von vier Jahresfesten in der mittelirischen Erzählung Tochmarc Emire; zur umstrittenen Deutung als „keltisches Neujahr“ siehe digitalmedievalist.com, Celtic Studies Resources (abgerufen 21.09.2026)
- Winterzeitbeginn 25.10.2026 – letzter Sonntag im Oktober nach EU-Richtlinie 2000/84/EG
Weiterlesen im Jahreskreis: Die 8 Jahreskreisfeste · Rauhnächte 2026/2027 · Vollmond am 26. Oktober 2026 · Energetischer Schutz · Räuchern in der dunklen Jahreshälfte







