Astrologie & Sternzeichen

Aliza Kelly: Die Astrologin, die Astrologie in den Mainstream geschrieben hat

Kolumnen für The Cut und Allure, fünf Bücher, ein TV-Streitgespräch mit einem Astrophysiker: Wer Aliza Kelly ist, was belegt ist und wo die Grenze liegt.

Kleine Messingkugeln wie Planeten auf dunkelgruenem Samt neben einer brennenden Kerze

Sie schreibt Horoskope für The Cut und Allure, hat fünf Bücher veröffentlicht und diskutiert im amerikanischen Nachmittagsfernsehen mit einem Astrophysiker darüber, ob ihr Beruf überhaupt einer ist. Dieser Artikel zeigt, wer Aliza Kelly ist, wie ihr Weg tatsächlich verlief, was belegt ist und was sie selbst über sich sagt — und wo die Grenze zwischen Werkzeug und Versprechen liegt.

Schnellantwort

Aliza Kelly ist eine US-amerikanische Astrologin, Autorin und Medienpersönlichkeit mit Sitz in New York. Belegt ist, dass sie als Kolumnistin für The Cut und als Astrologie-Autorin für Allure schreibt, zuvor als feste Astrologin bei Cosmopolitan tätig war und dort das Videoformat „Star Chart“ moderierte. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter The Mixology of Astrology, Starring You und This Is Your Destiny. Sie moderiert seit 2019 durchgehend Astrologie-Podcasts unter wechselnden Titeln, betreibt die Lern-Community Constellation Club und wurde 2022 von Meta in die erste Gruppe der „Creators of Tomorrow“ aufgenommen. Nach eigener Darstellung begann sie 2013 mit dem Studium der Astrologie und arbeitet seit Anfang 2017 hauptberuflich als Astrologin. Ihr öffentlicher Umgang mit Kritik ist ungewöhnlich offensiv — sie hat die Debatte um die Wissenschaftlichkeit der Astrologie im Fernsehen direkt mit einem Astrophysiker geführt. Ein Nachweis dafür, dass Astrologie Ereignisse vorhersagt, existiert nicht.

Einordnung
Belegt

Aliza Kelly schreibt als Kolumnistin für The Cut und ist bei Allure als Astrologie-Autorin gelistet.

Quelle/Tradition: Muck Rack, Profil Aliza Kelly (unabhängige Journalistendatenbank); Byline The Cut, 11.08.2026

Belegt

Sie war feste Astrologin bei Cosmopolitan und moderierte dort das Videoformat Star Chart.

Quelle/Tradition: Offizieller Cosmopolitan-YouTube-Kanal; Muck Rack

Belegt

Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter The Mixology of Astrology, Starring You, This Is Your Destiny und It's All Magic.

Quelle/Tradition: Verlagsseiten Simon & Schuster und little bee books

Belegt

2022 wurde sie von Meta in die erste Gruppe der Creators of Tomorrow aufgenommen.

Quelle/Tradition: Variety, 2022

Belegt

Sie diskutierte in der Drew Barrymore Show öffentlich mit dem Astrophysiker Neil deGrasse Tyson über Astrologie.

Quelle/Tradition: Offizieller YouTube-Kanal der Drew Barrymore Show

Überliefert

Nach eigener Darstellung begann sie 2013 mit dem Astrologiestudium, war 2014 bis 2016 an einer astrologischen Dating-App beteiligt und arbeitet seit Anfang 2017 hauptberuflich als Astrologin.

Quelle/Tradition: Eigendarstellung alizakelly.com — nicht unabhängig bestätigt

Belegt

Sie vertritt öffentlich die Position, Astrologie sei eine Symbolsprache zur Selbstreflexion und kein Messinstrument.

Quelle/Tradition: Eigener Text für SELF; Auftritte und Publikationen

Gelebte Praxis

Das Führen eines eigenen Journals zum Chart und das Notieren von Beobachtungen sind unter Astrologie-Interessierten verbreitete Praxis.

Quelle/Tradition: Gelebte Praxis; ihr eigenes Journalbuch Starring You folgt diesem Ansatz

Nicht belegt

Dass Horoskope künftige Ereignisse zutreffend vorhersagen, ist nicht belegt; es gibt keinen bekannten Wirkmechanismus und keine Trefferquote über dem Zufall.

Quelle/Tradition: Kein Wirksamkeitsnachweis; kontrollierte Studien ohne Effekt

Nicht belegt

Dass Manifestationsarbeit Ergebnisse herbeiführt oder gesundheitliche Wirkung hat, ist nicht belegt.

Quelle/Tradition: Kein Wirksamkeitsnachweis; gesundheitliche Fragen gehören in fachliche Abklärung

BELEGT = wissenschaftlich oder amtlich nachprüfbar · ÜBERLIEFERT = historisch/traditionell dokumentiert · GELEBTE PRAXIS = verbreitete Anwendung, Erfahrungswerte · NICHT BELEGT = spirituelle Deutung, wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

Schnellantwort

Aliza Kelly ist eine US-amerikanische Astrologin, Autorin und Medienpersönlichkeit mit Sitz in New York. Belegt ist, dass sie als Kolumnistin für The Cut und als Astrologie-Autorin für Allure schreibt, zuvor als feste Astrologin bei Cosmopolitan tätig war und dort das Videoformat „Star Chart" moderierte. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter The Mixology of Astrology, Starring You und This Is Your Destiny. Sie moderiert seit 2019 durchgehend Astrologie-Podcasts unter wechselnden Titeln, betreibt die Lern-Community Constellation Club und wurde 2022 von Meta in die erste Gruppe der „Creators of Tomorrow" aufgenommen. Nach eigener Darstellung begann sie 2013 mit dem Studium der Astrologie und arbeitet seit Anfang 2017 hauptberuflich als Astrologin. Ihr öffentlicher Umgang mit Kritik ist ungewöhnlich offensiv — sie hat die Debatte um die Wissenschaftlichkeit der Astrologie im Fernsehen direkt mit einem Astrophysiker geführt. Ein Nachweis dafür, dass Astrologie Ereignisse vorhersagt, existiert nicht.

Wer Aliza Kelly ist, kurz gesagt

Wenn in den USA eine große Frauenzeitschrift ein Horoskop druckt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es aus einer sehr kleinen Gruppe von Menschen stammt. Aliza Kelly gehört seit fast einem Jahrzehnt zu dieser Gruppe. Ihre Kolumnen erscheinen im Kulturmagazin The Cut, das zum New York Magazine gehört, und bei Allure; die Journalistendatenbank Muck Rack führt sie dort als Contributor beziehungsweise Astrology Writer und listet über 1.500 zugeordnete Beiträge.

Interessant ist an ihr weniger die Reichweite als die Position, die sie darin einnimmt. Kelly gehört zu der Generation von Astrologinnen, die den Beruf aus der Hinterzimmer-Ecke geholt und in die Popkultur getragen hat — mit allem, was daran unangenehm ist. Sie sitzt in Talkshows, sie macht Bühnenshows, sie verkauft Kurse. Und sie stellt sich gleichzeitig in aller Öffentlichkeit der Frage, ob das, was sie tut, überhaupt trägt.

Für den deutschsprachigen Raum ist sie deshalb interessant, weil sie ein Modell vorführt, das es hier so kaum gibt: professionelle Astrologie als redaktionelles Handwerk, mit Redaktionsschluss, Chefredaktion und namentlicher Verantwortung — statt als anonyme Sternzeichen-Spalte im Anzeigenblatt.

Der Weg: 2013 bis Vollzeit 2017

Die Vorgeschichte stammt aus ihrer eigenen Darstellung und ist entsprechend zu lesen. Nach ihren Angaben begann sie 2013 mit dem systematischen Studium der Astrologie und lernte dabei bei zwei etablierten amerikanischen Astrologinnen, Annabel Gat und Anne Ortelee. 2014 war sie an der Gründung einer Dating-App auf astrologischer Basis beteiligt, die bis 2016 lief. Anfang 2017 wurde die Astrologie ihr Hauptberuf.

Was daran auffällt: Es ist ein völlig unromantischer Werdegang. Keine Berufung im Traum, keine Familientradition. Stattdessen ein Studium, eine gescheiterte Gründung und dann der Punkt, an dem genug Aufträge da waren, um zu kündigen. Das ist erwähnenswert, weil die Erzählung „ich war schon immer anders" in dieser Branche zum Standardrepertoire gehört und bei ihr schlicht fehlt.

Der zweite Baustein ist ihre Ausbildung in Kunstgeschichte. Sie hat in Interviews mehrfach beschrieben, dass sie Astrologie als Fortsetzung derselben Arbeit versteht: Symbole lesen, Ikonografie entschlüsseln, herausfinden, wofür ein Bild in seiner Zeit stand. Das ist eine geisteswissenschaftliche, keine naturwissenschaftliche Selbstbeschreibung — und sie erklärt einen guten Teil dessen, was später kommt.

Die Kolumne als Handwerk: The Cut, Allure, Cosmopolitan

Ihre sichtbarste Arbeit ist die redaktionelle. Bei Cosmopolitan war sie feste Astrologin und moderierte das Videoformat „Star Chart", in dem sie prominenten Gästen deren Geburtshoroskop erklärte — nachprüfbar auf dem offiziellen Cosmopolitan-Kanal. Bei Allure ist sie als Astrologie-Autorin gelistet, für The Cut schreibt sie als Kolumnistin; ein aktuelles Beispiel ist ihr Text zur Eklipsen-Saison vom 11. August 2026.

Eine Folge von „Star Chart", eingebettet vom offiziellen Cosmopolitan-Kanal. Das Video lädt direkt von YouTube.

Der handwerkliche Punkt daran ist unterschätzt. Eine Sternzeichen-Kolumne für ein großes Magazin ist ein Text über ein Zwölftel der Weltbevölkerung, der sich trotzdem persönlich anfühlen soll. Das ist ein rhetorisches Problem, kein astrologisches. Wer es gut löst, schreibt Sätze, die genug Struktur bieten, um etwas anzufangen, und genug Offenheit, um nicht falsch zu sein. Wer es schlecht löst, schreibt Wahrsagerei. Der Unterschied ist eine Frage von Handwerk und Redlichkeit — und daran lässt sich eine Astrologin sinnvoller messen als an der Trefferquote.

Fünf Bücher: von Cocktails zur Manifestation

Ihre Buchveröffentlichungen lassen sich über die Verlagsseiten belegen und zeigen eine deutliche Entwicklung.

Die Bücher und was sie jeweils versuchen
Titel Ansatz
The Mixology of Astrology Cocktailrezepte je Sternzeichen — Astrologie als Partythema, bewusst leichtgewichtig
Starring You Ein angeleitetes Journal: der Leser arbeitet am eigenen Chart, statt nur zu lesen
This Is Your Destiny Astrologie und Manifestation verbunden; ihr bekanntestes und meistdiskutiertes Buch
It's All Magic Astrologie, Tarot und Manifestation als zusammenhängende Praxis

Die Richtung ist klar: weg vom unterhaltsamen Sternzeichen-Buch, hin zu Formaten, in denen der Leser selbst arbeitet. Das ist der interessanteste Zug ihrer Bibliografie — und zugleich der heikelste, weil „Manifestation" der Begriff ist, an dem seriöse und unseriöse Praxis am weitesten auseinanderlaufen. Ein Journal, das dich zwingt, deine eigenen Muster aufzuschreiben, ist etwas anderes als das Versprechen, Wünschen ändere die Wirklichkeit. Bei ihr stehen beide Lesarten im selben Regal.

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Podcast und Community: dreimal neu angefangen

Ihre Podcast-Geschichte ist ungewöhnlich gut dokumentiert, weil die Formate mehrfach den Namen gewechselt haben: ein erster Versuch 2016, danach eine mehrjährige Pause, ab März 2019 Stars Like Us, später Horoscope Weekly und aktuell AstroloTea mit zwei Folgen pro Woche. Dazu kommt der Newsletter The Practice auf Substack und die Lern-Community Constellation Club, in der Workshops laufen.

Für Leser hierzulande ist daran vor allem das Geschäftsmodell interessant. Die Kolumnen sind kostenlos und öffentlich, die Reichweite entsteht dort. Verdient wird an Kursen, Community, Büchern und Auftritten. Wer wissen will, wie moderne spirituelle Selbstständigkeit in den USA funktioniert, kann das an ihrer Struktur ablesen — und die Frage mitnehmen, ob die Sache, für die man zahlt, dieselbe ist wie die, für die man gekommen ist.

2022 wurde sie von Meta in die erste Gruppe der „Creators of Tomorrow" aufgenommen, über die unter anderem Variety berichtete. Das ist eine Plattform-Auszeichnung, keine fachliche — sie sagt etwas über Reichweite und wenig über Astrologie.

Der Streitfall: Astrologie vor einem Astrophysiker

Der aufschlussreichste öffentliche Moment ihrer Karriere ist kein Interview, sondern ein Fernsehsegment. In der Drew Barrymore Show traf sie in der Rubrik „Horoscope It Out" auf den Astrophysiker Neil deGrasse Tyson, einen der bekanntesten Kritiker der Astrologie im englischsprachigen Raum. Das Video steht öffentlich auf dem Kanal der Sendung.

Das Streitgespräch, eingebettet vom offiziellen Kanal der Drew Barrymore Show. Das Video lädt direkt von YouTube.

Zur Einordnung, ohne die Positionen der Beteiligten zu verfälschen: Der naturwissenschaftliche Einwand gegen die Astrologie ist seit Jahrzehnten unverändert und stark. Es gibt keinen bekannten Wirkmechanismus, kontrollierte Studien haben keine Trefferquote über dem Zufall gezeigt, und die Sternbilder haben sich seit der Festlegung des Tierkreises verschoben. Wer Astrologie als Vorhersagesystem verteidigen will, muss diese Punkte beantworten, und niemand hat das bisher getan.

Bemerkenswert ist deshalb nicht, wer in dem Segment recht behält — sondern dass eine bekannte Astrologin sich überhaupt in diese Situation begibt. Der übliche Umgang der Branche mit solcher Kritik ist Vermeidung. Sich in die Sendung zu setzen, ist eine Einschätzung wert: Es verlagert die Debatte weg vom Beweis und hin zu der Frage, wozu man Astrologie eigentlich benutzt.

Wie sie ihre eigene Arbeit einordnet

Kelly hat wiederholt öffentlich argumentiert, dass die Frage „ist Astrologie echt?" am Kern vorbeigeht — unter anderem in einem Text für SELF mit genau dieser These. Ihre Position, in ihren Publikationen und Auftritten konsistent vertreten, lässt sich so zusammenfassen: Astrologie ist für sie eine Symbolsprache zur Selbstreflexion, kein Messinstrument.

Das ist eine ehrliche Position und zugleich eine, bei der man aufpassen muss. Sie immunisiert nämlich gegen Widerlegung: Wer nichts vorhersagt, kann sich nicht irren. Solange die Sprache der Symbolik konsequent durchgehalten wird, ist das redlich. Sobald daneben doch wieder Datumsangaben und Handlungsempfehlungen stehen — und in Magazinhoroskopen stehen sie fast immer —, gilt die Schutzbehauptung nicht mehr für den ganzen Text. Diese Spannung trägt jede Astrologin, die für Publikumsmedien schreibt, und sie ist bei Kelly sichtbarer als bei den meisten, weil sie beide Register bedient.

Über ihr Privatleben, ihre Gesundheit oder ihre namentlich bekannte Kundschaft steht in diesem Artikel bewusst nichts. Sie nennt selbst prominente Namen auf ihrer Website; das sind Dritte, und deren Angelegenheiten gehören nicht in ein Porträt über sie.

Was du davon praktisch mitnehmen kannst

Unabhängig davon, was du von Astrologie hältst, lassen sich aus ihrer Arbeitsweise drei brauchbare Dinge ableiten.

  1. Selbst schreiben statt nur lesen. Ihr Journal-Buch macht genau das zur Methode. Ein Horoskop, auf das du eine eigene Notiz schreibst, wird zu einem Datenpunkt über dich — ein gelesenes bleibt Unterhaltung.
  2. Die Herleitung verlangen. Gute astrologische Texte nennen, welche Konstellation die Aussage erzeugt. Wo das fehlt, bleibt nur Behauptung. Das ist ein Qualitätsfilter, der ohne jeden Glauben funktioniert.
  3. Vorher festlegen, was dich überzeugen würde. Wenn du prüfen willst, ob dir ein Monatshoroskop etwas bringt, schreib vorher auf, woran du das erkennen würdest. Sonst bestätigt sich alles.

Wenn du beim Chart tiefer einsteigen willst, findest du die Grundlagen in unserem Text zur astrologischen Deutung; wer den Rhythmus lieber über den Mond aufbaut, ist bei unserem Neumond-Ritual richtig.

Was wir nicht versprechen

Es gibt keinen Nachweis dafür, dass Horoskope — die von Aliza Kelly oder die von irgendjemand anderem — künftige Ereignisse zutreffend vorhersagen, und dieser Artikel behauptet das auch nicht. Er beschreibt eine Person, ein Berufsbild und dessen Wirkung. Astrologie ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische, rechtliche oder finanzielle Beratung. Wenn eine Entscheidung echte Folgen hat, gehört sie zu jemandem, der dafür ausgebildet ist.

Häufige Fragen

Wer ist Aliza Kelly?

Eine US-amerikanische Astrologin, Autorin und Medienpersönlichkeit aus New York. Sie schreibt als Kolumnistin für The Cut und als Astrologie-Autorin für Allure, war zuvor feste Astrologin bei Cosmopolitan, hat mehrere Bücher veröffentlicht und moderiert seit 2019 durchgehend Astrologie-Podcasts.

Welche Bücher hat Aliza Kelly geschrieben?

Belegt sind unter anderem The Mixology of Astrology, Starring You: A Guided Journey Through Astrology, This Is Your Destiny: Using Astrology to Manifest Your Best Life und It's All Magic. Sie selbst spricht von fünf Büchern. Alle liegen bislang nur auf Englisch vor.

Wie heißt ihr Podcast?

Der Name hat mehrfach gewechselt. Nach einem ersten Versuch 2016 lief ab März 2019 Stars Like Us, später Horoscope Weekly, aktuell AstroloTea mit zwei Folgen pro Woche. Dazu kommt der Substack-Newsletter The Practice.

Hat sie mit Neil deGrasse Tyson über Astrologie gestritten?

Ja, in einem Segment der Drew Barrymore Show, das öffentlich auf dem Kanal der Sendung steht. Der naturwissenschaftliche Einwand ist dabei unverändert stark: Es gibt keinen bekannten Wirkmechanismus und keine Trefferquote über dem Zufall.

Gibt es ihre Bücher auf Deutsch?

Nach derzeitigem Stand nicht. Ihre Titel erscheinen bei US-Verlagen auf Englisch; deutschsprachige Ausgaben sind uns nicht bekannt.

Quellen & weiterführend

Mehr aus dem Magazin: Susan Miller und Astrology Zone · Chani Nicholas · Neumond-Ritual

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