Praktische Magie & Rituale

Elektrosmog und 5G im Alltag: Was hilft – und was FOSTAC anders macht

Was Elektrosmog und 5G physikalisch sind, was Forschung und Grenzwerte in Deutschland und der Schweiz sagen, was Abschirmung kann – und wie die FOSTAC AG aus Bichwil Harmonisierung versteht. Mit Faktencheck, Test-Zeitleiste und Alltags-Check.

Smartphone mit goldenem Chip auf der Rückseite liegt neben Router, Schlüssel und Kerze vor dunkelgrüner Wand – Elektrosmog und 5G im Alltag
Schnellantwort

Elektrosmog ist die Summe technischer Felder aus Stromnetz, Mobilfunk und WLAN; 5G nutzt in Europa vor allem bekannte Frequenzen. Unterhalb der Grenzwerte ist kein Gesundheitsschaden nachgewiesen, die IARC stuft Hochfrequenz seit 2011 als „möglicherweise krebserregend“ (2B) ein – offen, nicht bewiesen. Die Schweiz schützt mit einem zehnmal strengeren Vorsorgewert. Wirksam und messbar: Abstand, Headset, Handy raus aus dem Schlafzimmer. Abschirmung senkt Felder, lässt Handys aber stärker senden. Harmonisierung, wie FOSTAC aus Bichwil sie seit 1998 anbietet, lässt das Feld unverändert und soll seine Wirkung ändern – nicht messbar, laut FOSTAC selbst schulwissenschaftlich nicht anerkannt, aber seit 2005 transparent getestet.

Einordnung
Belegt

Mobilfunk, WLAN und 5G sind nicht-ionisierende Felder; bekannter Wirkmechanismus ist Erwärmung, die Grenzwerte schützen davor mit Sicherheitsabstand.

Quelle/Tradition: WHO 5G Q&A; BfS; ICNIRP

Belegt

Die Schweiz schützt mit einem Anlagegrenzwert (4–6 V/m), der rund zehnmal strenger ist als der Immissionsgrenzwert – Vorsorge per Gesetz.

Quelle/Tradition: BAFU / NISV

Belegt

Abstand, Headset und Handy raus aus dem Schlafzimmer senken die Exposition messbar; das Handy am Ohr ist die stärkste Quelle im Alltag.

Quelle/Tradition: BfS, IARC-Empfehlung 2011

Belegt

Abschirmung senkt Felder, lässt Handys aber stärker senden – das BfS warnt selbst vor Abschirmprodukten. FOSTAC vertritt diese Position seit Jahren.

Quelle/Tradition: BfS „Schutzprodukte gegen Elektrosmog“; fostac.ch

Belegt

FOSTAC entwickelt seit 1998 Harmonisierungsprodukte (erster Handy-Chip), dokumentiert seine Tests seit 2005 mit Auftraggeber und Jahr und benennt die Grenzen der Messbarkeit selbst.

Quelle/Tradition: Präsentationsmappe FOSTAC AG; Tests-Broschüre; fostac.ch

Gelebte Praxis

Harmonisierung am Handy, am Schlafplatz und im Haus ist seit fast drei Jahrzehnten gelebte Praxis – Tausende Kunden in CH, DE und AT, rund 400 Partner; Erfahrungsberichte nennen ruhigeren Schlaf und mehr Gelassenheit.

Quelle/Tradition: FOSTAC AG, Erfahrungsberichte; nicht unabhängig geprüft

Gelebte Praxis

Elf Tests und Gutachten 2005–2023 (Bluttest, Kinesiologie-Blindtest, Herzratenvariabilität im Doppelblind-Design, IGEF-Siegel) dokumentieren diese Erfahrung mit den Mitteln der Energiemedizin.

Quelle/Tradition: Tests-Broschüre FOSTAC; kleine Stichproben, nicht in Fachzeitschriften veröffentlicht

Überliefert

Lebensenergie, Prana, Chi – die Vorstellung, dass ein Feld eine ordnbare „Qualität“ hat; FOSTAC übersetzt sie in Harmonisierung, Tachyonen-, BioPhoenix- und ELYMARA-Technologie.

Quelle/Tradition: Yoga, TCM, Ayurveda; Herstellerangaben FOSTAC

Nicht belegt

Athermische Wirkungen unterhalb der Grenzwerte: IARC-Einstufung 2B (2011), NTP-Tierstudie, wenige Studien bei 5G-Frequenzen – offen, deshalb Vorsorge.

Quelle/Tradition: IARC PR 208; NTP 2018; WHO

Nicht belegt

Dass Elektrosensibilität durch die Felder selbst ausgelöst wird – in 46 Blindstudien nicht gezeigt; Beschwerden sind real, Nocebo-Effekt belegt.

Quelle/Tradition: Rubin 2010; Witthöft & Rubin 2013

Nicht belegt

Dass Harmonisierung physikalisch messbar wirkt oder Krankheiten behandelt – dafür gibt es kein Messgerät; FOSTAC selbst: schulwissenschaftlich nicht anerkannt, keine Medizinprodukte.

Quelle/Tradition: FOSTAC-Rechtshinweis; Artikel: ersetzt keine ärztliche Behandlung

BELEGT = wissenschaftlich oder amtlich nachprüfbar · ÜBERLIEFERT = historisch/traditionell dokumentiert · GELEBTE PRAXIS = verbreitete Anwendung, Erfahrungswerte · NICHT BELEGT = spirituelle Deutung, wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

Partnerbeitrag · In Zusammenarbeit mit der FOSTAC AG, Bichwil (Schweiz)

Du schaltest abends das WLAN nicht aus, weil du morgens den Wecker auf dem Handy brauchst. Du schläfst mit dem Smartphone auf dem Nachttisch, im Zimmer nebenan steht der Router, vor dem Fenster ein Mobilfunkmast, und seit ein paar Jahren heißt das alles 5G. Irgendwann fragst du dich: Macht das etwas mit mir? Und wenn ja, was kann ich dagegen tun, ohne mein Leben umzukrempeln? Wer diese Frage in eine Suchmaschine tippt, landet in einem Gestrüpp aus Panik, Beschwichtigung und Produkten, die einander widersprechen. Abschirmfarbe oder Aufkleber, Handyhülle oder Anhänger, Faraday-Vorhang oder ein Gerät, das „harmonisiert".

Dieser Artikel räumt das Gestrüpp auf. Er erklärt, was Elektrosmog und 5G physikalisch sind, was die Forschung nach vierzig Jahren weiß und nicht weiß, welche Grenzwerte in Deutschland und der Schweiz gelten und warum sie sich unterscheiden, was Abschirmung kann und wo sie sich selbst im Weg steht. Und er stellt einen Anbieter vor, der seit 1998 einen anderen Weg geht: die FOSTAC AG aus Bichwil in der Ostschweiz, die den Begriff „Harmonisierung" für sich geprägt hat und mit dem Handy-Chip einen der ersten Produkte dieser Art auf den Markt brachte. Was FOSTAC verspricht, was FOSTAC getestet hat und was davon wissenschaftlich anerkannt ist, steht hier sauber getrennt. Am Ende kannst du selbst entscheiden, was in deine Wohnung gehört.

Was ist Elektrosmog – und was ist 5G?

Elektrosmog ist ein Sammelbegriff für alle technisch erzeugten elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder in unserer Umgebung. Das Wort ist kein physikalischer Fachbegriff, sondern eine Alltagsformel, zusammengesetzt aus Elektrizität und Smog. Gemeint sind drei verschiedene Dinge, die man auseinanderhalten sollte: niederfrequente Felder aus dem Stromnetz (50 Hertz, also Steckdosen, Leitungen, Geräte), hochfrequente Felder aus der Funktechnik (Mobilfunk, WLAN, Bluetooth, Radio, Fernsehen) und statische Felder (Gleichstrom, etwa aus Batterien oder Photovoltaik-Gleichstromkreisen).

5G ist die fünfte Generation des Mobilfunks. In Deutschland und der Schweiz läuft 5G vor allem in Frequenzbändern, die schon vorher genutzt wurden oder daneben liegen: um 700 Megahertz, um 2 Gigahertz und um 3,5 bis 3,6 Gigahertz. Das Bundesamt für Strahlenschutz schreibt dazu, dass „5G zunächst in bereits genutzten Frequenzbereichen eingesetzt" wird. Höhere Bänder bei 26 oder 40 Gigahertz sind in Europa bisher kaum im Einsatz. Was sich mit 5G tatsächlich ändert, ist weniger die Frequenz als die Architektur: mehr kleine Antennen, adaptive Antennen, die den Strahl auf den Nutzer richten, und deutlich mehr Datenverkehr.

Wo Elektrosmog im Spektrum liegt Ein horizontaler Frequenzbalken von 50 Hertz bis in den Bereich sichtbaren Lichts und ionisierender Strahlung. Markiert sind Stromnetz, Mittelwelle, Mobilfunk und WLAN, 5G-Hochbänder, Wärmestrahlung, sichtbares Licht, UV, Röntgen. Die Grenze zwischen nicht-ionisierend und ionisierend liegt oberhalb des sichtbaren Lichts. Wo „Elektrosmog" im Spektrum liegt Alles links der gestrichelten Linie ist nicht-ionisierend: zu energiearm, um Elektronen aus Atomen zu lösen ionisierend ab hier 50 HzStromnetz 1 MHzRadio 0,7–3,6 GHzMobilfunk, WLAN, 5G 26 GHz5G-Hochband ~10 THzWärme Licht UVRöntgen Nicht-ionisierend: das gesamte Feld „Elektrosmog" Sichtbares Licht Ionisierend: UV, Röntgen, Gamma – ein anderes Kapitel Strahlenschutz Achse logarithmisch, schematisch. Der bekannte Wirkmechanismus im Mobilfunkbereich ist Erwärmung von Gewebe.
Mobilfunk, WLAN und 5G liegen im nicht-ionisierenden Bereich – weit unterhalb von Licht. Das ist der Grund, warum Strahlenschutzbehörden bei diesen Feldern vor allem auf Erwärmung schauen.

Der Unterschied zwischen nicht-ionisierend und ionisierend ist der wichtigste Satz in diesem Kapitel. Röntgen- und Gammastrahlung tragen genug Energie, um Elektronen aus Atomen zu schlagen und Erbgut direkt zu beschädigen. Funkwellen tragen diese Energie nicht, auch nicht bei 5G. Sie können Gewebe erwärmen, und auf diese Erwärmung sind die Grenzwerte ausgelegt. Ob es darunter noch andere, „athermische" Wirkungen gibt, ist die Frage, um die seit Jahrzehnten gestritten wird. Genau an dieser Frage setzen Anbieter wie FOSTAC an, denn ihr Ansatz zielt nicht auf die Feldstärke, sondern auf etwas, das sie „Qualität" des Feldes nennen. Dazu später mehr.

Was weiß die Forschung über die Wirkung auf den Körper?

Die Forschung weiß nach mehreren tausend Studien vor allem dreierlei: Unterhalb der Grenzwerte ist kein Gesundheitsschaden nachgewiesen, Hochfrequenzfelder sind seit 2011 als „möglicherweise krebserregend" eingestuft, und bei den neuen 5G-Frequenzen gibt es noch wenige Daten. Diese drei Sätze klingen widersprüchlich. Sie sind es nicht, wenn man sie einzeln liest.

Erstens: Die Weltgesundheitsorganisation schreibt in ihrem 5G-Dossier: „To date, and after much research performed, no adverse health effect has been causally linked with exposure to wireless technologies." Der Hauptmechanismus sei Gewebeerwärmung, und die Temperaturerhöhung durch heutige Technik sei „negligible", also vernachlässigbar. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz formuliert es so: „Innerhalb der gültigen Grenzwerte für Mobilfunksendeanlagen und bei Einhaltung der im Rahmen der Produktsicherheit an Mobiltelefone gestellten Anforderungen gibt es demnach keine bestätigten Belege für eine schädigende Wirkung des Mobilfunks."

Zweitens: Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), eine Einrichtung der WHO, hat hochfrequente elektromagnetische Felder im Mai 2011 in die Gruppe 2B eingestuft – „möglicherweise krebserregend für den Menschen". 31 Wissenschaftler aus 14 Ländern stützten sich dabei auf „begrenzte Evidenz" für ein erhöhtes Gliom-Risiko bei Menschen, die über zehn Jahre täglich rund 30 Minuten mobil telefonierten. In derselben Gruppe 2B stehen auch eingelegtes Gemüse und Aloe-vera-Extrakt; die Einstufung sagt etwas über die Stärke der Hinweise, nichts über die Größe eines Risikos. Die IARC empfahl damals, was Behörden bis heute empfehlen: Freisprecheinrichtung und Textnachrichten, um die Exposition am Kopf zu senken.

Drittens: 2018 veröffentlichte das amerikanische National Toxicology Program eine Studie, die zehn Jahre dauerte und 30 Millionen Dollar kostete. Ratten wurden zwei Jahre lang am ganzen Körper mit 900-Megahertz-Feldern bei 1,5 bis 6 Watt pro Kilogramm bestrahlt – Werte, die bis zu viermal über dem Grenzwert für Menschen am Kopf liegen. Das Ergebnis: „clear evidence" für bösartige Schwannome am Herzen männlicher Ratten, „some evidence" für Gliome im Gehirn; bei weiblichen Ratten und bei Mäusen war der Befund unklar. Die Autoren selbst warnen, dass Ganzkörperbestrahlung über zwei Jahre nicht mit dem Telefonieren am Ohr vergleichbar ist. Trotzdem ist diese Studie der wichtigste Grund, warum die Frage nach athermischen Wirkungen nicht geschlossen ist. Und die WHO schreibt zu den eigentlichen 5G-Frequenzen: „So far, only a few studies have been carried out at the frequencies to be used by 5G."

Bleibt die Elektrosensibilität, also das Leiden von Menschen, die Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Herzrasen oder Konzentrationsprobleme auf Felder zurückführen. Diese Beschwerden sind real. Was die Forschung nicht zeigen konnte, ist der Zusammenhang mit den Feldern: In 46 Blind- und Doppelblindstudien mit 1.175 Betroffenen, die der Londoner Psychologe James Rubin 2010 zusammenfasste, konnten die Teilnehmer nicht erkennen, ob ein Feld eingeschaltet war, und ihre Symptome traten unter Scheinexposition genauso auf. Rubin fand stattdessen Belege für einen Nocebo-Effekt: Die Erwartung macht krank. Eine Mainzer Studie zeigte 2013, dass schon ein Fernsehbeitrag über WLAN-Gefahren bei Gesunden Symptome auslöst, die sie einem Scheinfeld zuschreiben. Für Betroffene ist das kein Trost, aber ein Hinweis darauf, dass Beruhigung und ein Gefühl von Kontrolle über die eigene Umgebung Teil der Lösung sind – ein Punkt, der für die Einordnung von Harmonisierungsprodukten später wichtig wird.

Welche Grenzwerte gelten – und warum die Schweiz strenger ist?

In Deutschland und der Schweiz gelten für Mobilfunkanlagen dieselben Immissionsgrenzwerte zwischen 41 und 61 Volt pro Meter, die Schweiz verlangt darüber hinaus an Orten, an denen sich Menschen länger aufhalten, einen rund zehnmal strengeren Anlagegrenzwert von 4 bis 6 Volt pro Meter. Beide Länder folgen bei den Immissionsgrenzwerten den Empfehlungen der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP). Die Schweiz hat mit der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) seit 2000 zusätzlich das Vorsorgeprinzip in Zahlen gegossen.

Was Deutschland (26. BImSchV) Schweiz (NISV) Wofür
Immissionsgrenzwert Mobilfunk 41–61 V/m je nach Frequenz (ICNIRP) 41–61 V/m je nach Frequenz (ICNIRP) Schutz vor nachgewiesenen (thermischen) Wirkungen, gilt überall, wo Menschen sein können
Anlagegrenzwert an Orten mit empfindlicher Nutzung kein eigener Wert 4–6 V/m pro Anlage (z. B. 6 V/m bei 1800 MHz) Vorsorge in Wohnungen, Schulen, Spitälern, dauerhaften Arbeitsplätzen
Handy am Kopf (SAR) 2 W/kg (EU-Produktnorm) 2 W/kg (gleiche Norm) Erwärmung des Kopfgewebes um höchstens etwa 1 °C
Zuständig Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesnetzagentur BAFU, BAKOM, Kantone; Monitoring seit 2021
Grenzwerte im Vergleich. Der Schweizer Anlagegrenzwert ist ein Vorsorgewert: Er begrenzt jede einzelne Anlage dort, wo Menschen wohnen und arbeiten, unabhängig davon, ob ein Schaden nachgewiesen ist. Quellen: BAFU, Kanton Aargau, Suva, BfS, ICNIRP.
Grenzwerte für Mobilfunk bei 1800 MHz im Vergleich Drei Balken: Immissionsgrenzwert 58 Volt pro Meter in Deutschland und der Schweiz, Schweizer Anlagegrenzwert 6 Volt pro Meter an Orten mit empfindlicher Nutzung, typische Werte in Wohnungen unter 1 Volt pro Meter. Wie streng ist streng? Mobilfunk bei 1800 MHz Immissionsgrenzwert D + CH58 V/m Anlagegrenzwert CH (Wohnung, Schule)6 V/m – rund ein Zehntel Typisch gemessen in Wohnräumenmeist unter 1 V/m Werte für Mobilfunkanlagen; das eigene Handy am Ohr erzeugt lokal deutlich höhere Feldstärken als jede Antenne draußen.
Der Schweizer Anlagegrenzwert liegt etwa beim Zehntel des Immissionsgrenzwerts. Beide Werte werden in Wohnräumen in der Regel deutlich unterschritten – die stärkste Quelle im Alltag bleibt das Gerät in der eigenen Hand.

Der letzte Satz der Bildunterschrift ist der, den die meisten überlesen: Nicht der Mast vor dem Fenster, sondern das Smartphone am Ohr ist im Alltag die stärkste Quelle. Die Feldstärke fällt mit dem Quadrat der Entfernung. Ein Handy in zwei Zentimetern Abstand zum Kopf erzeugt dort ein Vielfaches dessen, was von einer Antenne in 200 Metern ankommt. Deshalb steht in jeder behördlichen Empfehlung dasselbe: Abstand, Headset, kurze Gespräche, nicht bei schlechtem Empfang telefonieren. Und deshalb ist es folgerichtig, dass FOSTAC ausgerechnet mit einem Produkt für das Handy angefangen hat.

Abschirmen oder harmonisieren? Zwei Antworten auf dieselbe Frage

Abschirmung senkt die Feldstärke messbar, Harmonisierung lässt die Feldstärke unverändert und will stattdessen die Wirkung des Feldes auf den Organismus verändern – so lautet der Unterschied in einem Satz, und beide Seiten würden ihn unterschreiben. Abschirmung ist Physik: Ein Metallgitter, eine leitfähige Farbe, ein Vorhang mit Silberfäden wirken wie ein Faradayscher Käfig und reflektieren oder dämpfen Hochfrequenz. Man kann das mit einem Messgerät vor und hinter dem Vorhang nachweisen. Harmonisierung ist ein Konzept: FOSTAC beschreibt es als „Integration elektromagnetischer Felder in die physikalische Ordnung der Natur". Das Feld bleibt, seine „Qualität" soll sich ändern – und FOSTAC sagt selbst, dass es dafür kein Messgerät gibt.

Abschirmung und Harmonisierung im Vergleich Zwei Spalten. Links Abschirmung: eine Wand hält Funkwellen ab, das Handy sendet stärker, Feldstärke messbar reduziert. Rechts Harmonisierung nach FOSTAC: die Wellen laufen unverändert durch, ein Symbol am Gerät soll die Wirkung verändern, die Feldstärke bleibt gleich, kein Messgerät. Abschirmung Harmonisierung (laut FOSTAC) Metallgewebe, Farbe Rest, gedämpft Handy sendet stärker Feldstärke: messbar gesenkt (dB) · Nebenwirkung: Geräte regeln hoch Chip am Gerät, Feld unverändert Feldstärke: unverändert · Wirkung: nicht messbar, nicht anerkannt
Zwei Ansätze, zwei Logiken. Abschirmung greift in die Physik des Feldes ein und ist messbar – mit einem Haken. Harmonisierung greift nach FOSTACs Beschreibung nicht ins Feld ein und ist deshalb mit Messgeräten weder zu bestätigen noch zu widerlegen.

Der Haken der Abschirmung ist gut dokumentiert, und er ist der stärkste Punkt, den FOSTAC in dieser Debatte hat. Mobiltelefone regeln ihre Sendeleistung automatisch: Je schlechter der Empfang, desto stärker senden sie. Das Bundesamt für Strahlenschutz warnt deshalb ausdrücklich, dass Abschirmprodukte den Nutzer „unnötig stärkeren Feldern" aussetzen können – das Gegenteil des Versprechens. Wer sein Schlafzimmer mit Abschirmfarbe streicht, schwächt den Empfang im Zimmer; das Handy auf dem Nachttisch sendet dann mit voller Leistung. Wer eine Abschirmhülle um sein Telefon legt, hat denselben Effekt in der Hosentasche. FOSTAC formuliert es auf seiner Vergleichsseite so: Abschirmung „kann kurzfristig Erleichterung verschaffen", der langfristige Effekt sei „oft problematisch". Die Begründung, die FOSTAC dafür gibt – Abschirmung halte auch „natürliche Aufbauenergien" zurück –, ist eine energetische, keine physikalische. Aber das praktische Ergebnis, vor dem beide warnen, ist dasselbe.

Was Harmonisierung tut, beschreibt FOSTAC in seiner Präsentationsmappe so: Die Wirkungsfelder von Elektrosmog würden „auf rechtsdrehend umgepolt", was den Grundbedürfnissen der Organismen entspreche. Die Firma ergänzt: „Die heutige Technik verfügt bisher leider noch nicht über entsprechende Geräte, welche die Qualität (nicht Quantität) von Störeinflüssen messen." Nachweisen lasse sich die Wirkung über Kinesiologie, Dunkelfeldmikroskopie, Herzratenvariabilität, Aurafotografie oder Pendel und Rute. Das ist eine ehrliche Beschreibung der eigenen Position, und sie ist der Grund, warum dieser Artikel die Wirkung nicht als belegt bezeichnen wird. Der Ansatz liegt außerhalb dessen, was Physik heute messen kann. Ob er trotzdem etwas für dich tut, ist eine Frage, die du nur selbst beantworten kannst – im nächsten Kapitel schauen wir, wie FOSTAC diese Frage für die drei Orte beantwortet, an denen du die meiste Zeit verbringst.

Welche FOSTAC-Lösung ist für welchen Ort gedacht: Smartphone, Zuhause, Arbeitsplatz?

FOSTAC ordnet seine Elektrosmog-Produkte nach dem Ort, an dem sie laut Hersteller wirken sollen: am Gerät selbst, am einzelnen Platz, im ganzen Raum oder Gebäude und an der Quelle im Stromnetz. Der FOSTAC OMNI CHIP ist für das Smartphone gedacht, OMNI-RA und OMNIUM Anhänger für Schlaf- und Arbeitsplatz oder die Person, FOSTAC H.O.M.E und SANA LEA für Wohnräume und von außen eindringende Felder, die ELECTRIC-Serie und POWER ELECTRIC für Verteilerkasten, größere Elektroanlagen, Photovoltaik-Wechselrichter und E-Fahrzeuge. Die Tabelle fasst zusammen, was FOSTAC selbst zu jedem Produkt sagt, mit den Preisen von der Website.

Ort Produkt Wofür es laut FOSTAC gedacht ist Preis (CHF/EUR)
Smartphone, Tablet, Router FOSTAC OMNI CHIP Vierte Generation des Handy-Chips von 1998; wird auf das Gerät geklebt; „harmonisiert Elektrosmog (auch 5G) bei drahtlos kommunizierenden Geräten" 54.–
Die Person selbst OMNIUM Anhänger Anhänger zum Tragen, „persönlicher Schutz bei Elektrosmog und 5G-Strahlung" – FOSTACs meistverkaufter Anhänger nach eigener Angabe siehe Website
Schlafplatz, Schreibtisch, Auto OMNI-RA Stellobjekt für den einzelnen Platz; „harmonisiert Elektrosmog (auch 5G) und geopathische Belastungen"; auch für Fahrzeuge 333.–
Hausinterner Strom ELECTRIC A6 / A5 / A4, ELECTRIC SPEZIAL Am Verteilerkasten bzw. an größeren Elektroanlagen; „zur Harmonisierung negativer Auswirkungen des haus-internen Elektrosmogs" 72.– / 117.– / 207.– / 297.–
Von außen: Masten, Nachbarn, 5G SANA LEA OMNIGOLD Wandobjekt, Richtung Störquelle; „harmonisiert den von aussen eindringenden Elektrosmog (inkl. 5G)" 396.–
Ganze Wohnung, Haus, Betrieb FOSTAC H.O.M.E 72 / 88 / DESIGN, OCTARINO Zentrales Gerät mit Licht; „harmonisiert den Lebensraum, optimiert das Wohlbefinden, maximiert die Lebensenergie"; seit 2017 3'330.– bis 6'930.– / 4'500.–
Photovoltaik, E-Auto POWER ELECTRIC Am Wechselrichter angebracht, nicht in den Stromkreis eingebaut; die Anlage „bleibt unberührt"; Aktion −25 % bis 31.03.2027 siehe Aktionsseite
FOSTACs Elektrosmog-Sortiment nach Einsatzort, Beschreibungen sind Herstellerangaben von fostac.ch (Stand September 2026). Alle Produkte tragen dort den Hinweis, dass Verfahren und Wirkung schulwissenschaftlich nicht anerkannt sind.

Zwei Dinge fallen an dieser Landkarte auf. Erstens folgt sie derselben Logik wie die Empfehlungen der Strahlenschutzbehörden: Fang beim Gerät an, das dir am nächsten ist, dann der Platz, an dem du acht Stunden liegst, dann der Raum, dann die Quellen im Haus. Ob man dieser Logik mit einem Chip oder mit Abstand und Headset folgt, ist die eigentliche Entscheidung. Zweitens gibt es eine klare Preistreppe von 54 Franken für den Chip bis zu knapp 7.000 Franken für das größte H.O.M.E-Gerät. FOSTAC rät auf der Produktseite selbst, vor einer Entscheidung eine Beratung zu nutzen: telefonisch, in Bichwil oder bei einem der rund 400 Partner, die die Firma weltweit nennt.

1

Quellen kennen

Handy, Router, Verteilerkasten, Nachbarantenne, Photovoltaik – was ist wo? Behörden und FOSTAC beginnen hier.

2

Abstand schaffen

Handy nicht am Kopf, nicht im Bett; Router aus dem Schlafzimmer. Kostet nichts, ist messbar.

3

Gerät versorgen

Laut FOSTAC: OMNI CHIP auf Smartphone, Tablet, Router – die kleinste Stufe der Harmonisierung.

4

Platz und Raum

Laut FOSTAC: OMNI-RA am Schlaf- oder Arbeitsplatz, SANA LEA gegen Felder von außen, H.O.M.E für das ganze Haus.

5

Beratung

FOSTAC empfiehlt vor größeren Anschaffungen eine Beratung – telefonisch, in Bichwil oder bei einem Partner vor Ort.

Photovoltaik, Wallbox, E-Auto: Die neuen Quellen im eigenen Haus

Die Elektrosmog-Frage hat sich in den letzten Jahren vom Mobilfunkmast ins eigene Haus verlagert: Wer eine Photovoltaik-Anlage, eine Wallbox oder ein Elektroauto besitzt, betreibt selbst Geräte, die elektrische und magnetische Felder erzeugen – und zwar dort, wo man wohnt und schläft. Die Solarmodule auf dem Dach sind dabei nicht das Thema. Sie liefern Gleichstrom, und ein Gleichstromfeld ist statisch, wie das Erdmagnetfeld. Der interessante Ort ist der Wechselrichter: Er zerhackt den Gleichstrom mit Schaltfrequenzen im Kilohertzbereich und formt daraus die 50-Hertz-Wechselspannung des Hausnetzes. Dabei entstehen um das Gerät und seine Leitungen niederfrequente Magnetfelder sowie Oberschwingungen, die sich über die Hausverkabelung verteilen können – Baubiologen sprechen von „schmutzigem Strom". Dasselbe gilt für die Leistungselektronik einer Wallbox und für die Wandler im Elektroauto, in dem man zudem sitzt, umgeben von Kabeln, durch die beim Beschleunigen mehrere hundert Ampere fließen.

Wie groß sind diese Felder? Klein im Vergleich zu den Grenzwerten, und sie fallen mit dem Abstand rasch ab. Ein Wechselrichter, der im Keller oder in der Garage hängt, ist im Schlafzimmer darüber praktisch nicht mehr nachweisbar. Was Messtechniker aber immer wieder finden, ist der ungünstige Einbauort: der Wechselrichter an der Wand hinter dem Kinderbett, der Zählerschrank neben dem Kopfende, die Wallbox an der Schlafzimmer-Außenwand. Die Regel ist dieselbe wie beim Handy – Abstand ist die wirksamste Maßnahme, und sie kostet bei der Planung nichts. Wer die Anlage schon hat, kann Betten umstellen oder den Elektriker fragen, ob sich Leitungen abgeschirmt verlegen lassen; bei niederfrequenten Magnetfeldern hilft übliche Abschirmfarbe nicht, hier zählen Abstand und Leitungsführung.

FOSTAC hat für diesen Bereich das POWER ELECTRIC entwickelt und beschreibt das Problem auf seiner Aktionsseite ähnlich wie ein Baubiologe: Wechselrichter arbeiteten „mit sehr hohen Schaltfrequenzen", was im Umfeld von Wechselrichtern, Einspeisezählern und Verteilung Felder erzeuge, „welche den körperlichen Organismus und das Wohlbefinden beeinflussen können". Die Lösung ist dann wieder FOSTACs eigene: Das POWER ELECTRIC wird von außen am Wechselrichter angebracht, greift nicht in den Stromkreis ein – „die Technik deiner Photovoltaik-Anlage bleibt unberührt und funktioniert wie vom Hersteller vorgesehen" – und soll die Felder feinstofflich harmonisieren. Die Dimensionierung hängt laut FOSTAC von der Leistung des Wechselrichters ab, nicht von der Modulfläche; bei mehreren Wechselrichtern werden mehrere Geräte empfohlen. Dasselbe Produkt bietet FOSTAC für die Ladeinfrastruktur von Elektroautos an. Bis zum 31. März 2027 läuft dafür eine Aktion mit 25 Prozent Rabatt und kostenloser Beratung; FOSTAC rät dabei ausdrücklich, „auch die anderen Elektrosmog-Einflüsse (WLAN, Mobilfunk etc.) zu prüfen".

Für die Einordnung gilt hier dasselbe wie beim Chip: Dass Wechselrichter Felder erzeugen, ist Physik und messbar. Dass ein außen angebrachtes Gerät diese Felder „harmonisiert", ist eine Herstellerangabe, die sich mit Messtechnik nicht überprüfen lässt. Wer beides ernst nimmt, plant zuerst den Einbauort – und entscheidet dann, ob der energetische Weg für ihn dazugehört.

Was FOSTAC getestet hat – und wie man diese Tests liest

FOSTAC hat seine Produkte seit 2005 in mindestens elf dokumentierten Tests und Gutachten untersuchen lassen und veröffentlicht die Zusammenfassungen in einer eigenen Broschüre; die vollständigen Berichte kann man bei der Firma anfordern. Das ist mehr Transparenz, als die meisten Anbieter in diesem Markt bieten, und es verdient eine genaue Lektüre – die Ergebnisse ebenso wie die Methoden, mit denen sie erzielt wurden.

Zeitleiste der FOSTAC-Produkttests 2005 bis 2023 Horizontale Zeitleiste mit Punkten für 2005 Coghill-Bluttest, 2008 Wasserkristallbilder, 2010 Kinesiologie-Blindtest, 2011 energiemedizinisches Gutachten, 2012 Doppelblindstudie HRV, 2023 IGEF-Gutachten HRV und Wasserkristallbild. Was FOSTAC prüfen ließ – 2005 bis 2023 2005BluttestCoghill Labs, UK1 Person 2008Wasserkristall-bilder (Emoto)Fotovergleich 2010Kinesiologie-Blindtest, Biel48 Personen 2011/12Gutachten +Doppelblind HRVje 20 Personen 2023IGEF-GutachtenHRV, OMNI CHIP12 Personen 2023WasserkristallHagalis AG Quelle: Präsentationsmappe FOSTAC AG (08/2026), Broschüre „Tests und Erfahrungsberichte". Alle Tests im Auftrag oder Umfeld des Herstellers.
Achtzehn Jahre Testreihe – vom Bluttest an einer Person bis zu Herzratenvariabilität an zwölf Probanden. Die Punkte sind Herstellertests, keine unabhängig publizierten Studien; genau das macht die Methodenfrage so wichtig.

Die Tests im Einzelnen, so wie FOSTAC sie beschreibt: 2005 untersuchten die Coghill Laboratories in Wales das Blut eines gesunden 60-Jährigen in zehn Testreihen; nach achtstündiger Bestrahlung durch ein Handy mit FOSTAC CHIP zählte das Labor mehr lebensfähige weiße Blutkörperchen als ohne Chip. 2010 führte eine Kinesiologie-Praxis in Biel einen Blindtest mit 48 Personen und 288 Muskeltests durch; in 98 bis 99 Prozent der Fälle testete der Arm mit Chip „stark" und ohne Chip „schwach". 2011 und 2012 erstellte der Arzt Manfred Doepp vom Holistic Center in Prien Gutachten mit je 20 Probanden, darunter eine als randomisiert und placebokontrolliert bezeichnete Doppelblindstudie zum RHO STAB MINI, in der die Herzratenvariabilität mit einem „informierten" Stab besser ausfiel als mit einem Placebo-Stab. 2023 schließlich bescheinigte die Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF Ltd. nach HRV-Messungen an zwölf Personen zwischen 9 und 83 Jahren, dass OMNI CHIP und OMNIUM Anhänger „eine nachweisbare Verbesserung der Herzfrequenz-Variabilität" bewirkten, und verlieh beiden Produkten ihr Prüfsiegel.

Wie liest man das? Herzratenvariabilität ist ein etabliertes Maß für die Aktivität des vegetativen Nervensystems, und eine placebokontrollierte Doppelblindanordnung ist die richtige Methode. Was die Aussagekraft begrenzt, ist die Größe: Zwölf oder zwanzig Personen sind zu wenige, um Zufall auszuschließen, und keiner dieser Tests wurde in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift veröffentlicht und von unabhängigen Gutachtern geprüft. Die IGEF ist eine private Gesellschaft, die Produkte im Auftrag von Herstellern prüft und ein eigenes Siegel vergibt; sie ist keine Behörde und kein akademisches Institut. Der kinesiologische Muskeltest hat in kontrollierten Studien wiederholt versagt: Eine systematische Übersicht von 2025 fand für Tests mit „Challenges" – also genau der Frage, ob eine Substanz oder ein Gerät den Körper stärkt oder schwächt – eine Zuverlässigkeit von „nonexistent", und eine Doppelblindstudie von 2014 kam auf eine Trefferquote von 53 Prozent, was Zufall entspricht. Wasserkristallbilder nach Masaru Emoto gelten als nicht reproduzierbar. Das alles heißt nicht, dass FOSTAC etwas erfunden hat. Es heißt, dass die Methoden, mit denen FOSTAC seine Wirkung zeigt, außerhalb der wissenschaftlichen Anerkennung liegen – was die Firma selbst auf jeder Produktseite schreibt.

Für wen ist Harmonisierung etwas – und für wen nicht?

Harmonisierung ist etwas für Menschen, die sich in ihrer Umgebung unwohl fühlen, die messbaren Maßnahmen bereits umgesetzt haben und die einen Ansatz jenseits der Physik ausprobieren möchten – in dem Wissen, dass er nicht bewiesen ist. Sie ist nichts für Menschen, die ein Messergebnis erwarten, die eine Krankheit behandeln wollen oder die Abstand und Headset durch einen Aufkleber ersetzen möchten.

Passt, wenn du …

  • die messbaren Schritte (Abstand, Headset, Router raus aus dem Schlafzimmer) schon gemacht hast
  • dich in deiner Wohnung oder am Arbeitsplatz unwohl fühlst und das Gefühl von Kontrolle zurückgewinnen willst
  • mit dem energetischen Weltbild dahinter – Prana, Lebensenergie, Feinstoffliches – etwas anfangen kannst
  • bereit bist, ein Produkt zu testen, dessen Wirkung nicht messbar und nicht anerkannt ist
  • eine Beratung vor Ort in der Ostschweiz oder bei einem Partner nutzen möchtest

Passt eher nicht, wenn du …

  • eine niedrigere Feldstärke willst – dafür gibt es Abstand, Ausschalten und, mit Vorsicht, Abschirmung
  • Beschwerden hast, die ärztlich abgeklärt gehören – ein Chip ist kein Medizinprodukt, das sagt FOSTAC selbst
  • einen wissenschaftlichen Beleg erwartest, bevor du Geld ausgibst
  • vor allem Angst vor 5G hast – dann hilft dir eher das Kapitel über Grenzwerte als jedes Produkt
  • das Produkt als Freibrief nutzen willst, das Handy wieder unters Kopfkissen zu legen

Ein ehrlicher Satz zum Nocebo-Kapitel von oben: Wenn die Erwartung, dass Felder schaden, Symptome auslösen kann, dann kann die Erwartung, geschützt zu sein, sie lindern. Das ist kein Argument gegen Harmonisierung, sondern eine Erklärung dafür, warum so viele Erfahrungsberichte – auch in FOSTACs Broschüre – von besserem Schlaf, mehr Ruhe und einem „Gefühl von Schutzhöhle" sprechen. Ob dahinter Physik, Psychologie oder etwas Drittes steht, ist für die Person, die wieder durchschläft, weniger wichtig als für den Wissenschaftler. Wichtig ist nur, dass niemand deshalb eine notwendige Behandlung aufschiebt.

FOSTAC in Bichwil: 30 Jahre Harmonisierung aus der Ostschweiz

Die FOSTAC AG sitzt seit 2001 an der Dorfstrasse 28 in Bichwil, einem Ortsteil von Oberuzwil im Kanton St. Gallen, und ist nach eigener Angabe die Erfinderin des Handy-Chips. Gegründet wurde die Firma am 29. September 1989 als „Verlag Gsund und Fit AG" in Oberuzwil – damals ein Handel mit Büchern und Getreidemühlen für Drogerien und Reformhäuser. 1995 kamen die ersten Tachyonenprodukte ins Sortiment, 1996 die ersten eigenen, und 1998 entwickelte der Gründer Hans Seelhofer die erste Version des FOSTAC CHIP für Mobiltelefone – zu einer Zeit, als das Handy gerade erst zum Massenprodukt wurde. 2001 ließ die Firma die Marke FOSTAC international schützen, 2004 machte sie den Markennamen zum Firmennamen. Der Name selbst ist ein Kunstwort aus dem altgriechischen „fos" für Licht und „tachýs" für schnell.

Hans Seelhofer starb im Januar 2011; seit 2014 führen Familie und Hauptaktionäre das Unternehmen, im Verwaltungsrat sitzen Doris Seelhofer, Bernhard Seelhofer und Daniel Messmer, Co-Geschäftsführerin ist Nadia Helbling. Das Team umfasst elf Mitarbeitende auf rund fünf Vollzeitstellen, der Kundenstamm knapp 21.000 Adressen, das Partnernetz etwa 400 Wiederverkäufer weltweit. FOSTAC arbeitet mit drei hauseigenen Technologien – FOSTAC Tachyonen (seit 1998), BioPhoenix (seit 2002) und ELYMARA (seit 2015) – und hat sein Sortiment seit 2017 um die H.O.M.E-Geräte, 2020 um den OMNI CHIP als vierte Chip-Generation und 2021 um Naturkosmetik erweitert. Am Firmensitz betreibt FOSTAC die BEWUSSTSEINS-AKADEMIE mit Seminaren, Ausbildungen zum „FOSTAC Holistic Coach", Meditationen und Yoga; dazu kommen Dienstleistungen wie Harmonisierungen vor Ort, ein Tachyonisierungs-Service für mitgebrachte Gegenstände und Gesundheitsberatungen auf feinstofflicher Ebene.

Wie erklärt FOSTAC selbst, was in seinen Produkten steckt? Die Firma beschreibt ihre Produkte als „Antennen für kosmische Energien", die in einem mindestens 24-stündigen Prozess energetisiert werden und diese Energie danach über Jahre an ihre Umgebung abgeben – bei Glasprodukten „mehrere Jahrzehnte", bei Textilien etwa zwei. Der Name der ersten Technologie geht auf das Tachyon zurück, ein hypothetisches überlichtschnelles Teilchen, das der Physiker Gerald Feinberg 1967 theoretisch beschrieb und das in der Physik bis heute nie nachgewiesen wurde; FOSTAC versteht darunter eine Energieform, die „weder mit den heutigen technischen Geräten messbar, noch intellektuell erfassbar" sei. BioPhoenix arbeitet nach FOSTACs Beschreibung mit „Lichtenergie", ELYMARA seit 2013 mit „Lichtkristallen". Man muss diese Sprache nicht teilen, um zu sehen, was FOSTAC damit macht: Die Firma legt ihre Weltsicht offen, statt sie hinter pseudotechnischem Vokabular zu verstecken, und sie trennt in ihren eigenen Unterlagen zwischen dem, was sie glaubt, und dem, was die Schulwissenschaft anerkennt. Das ist in diesem Markt seltener, als man denkt.

Was FOSTAC in diesem Markt unterscheidet, ist weniger ein einzelnes Produkt als eine Haltung, die sich durch alle Unterlagen zieht: Die Firma beschreibt ihre Methode als energetisch, nennt die Grenzen der Messbarkeit selbst, dokumentiert ihre Tests mit Auftraggeber und Jahr, und sie hat mit dem Chip von 1998 eine Produktgattung begründet, die heute Dutzende Nachahmer hat. Ihre Position zur Abschirmung – dass Blockieren langfristig mehr Probleme schafft, als es löst – deckt sich im praktischen Ergebnis mit dem, was Strahlenschutzbehörden über die Sendeleistungsregelung sagen. Und ihr Sortiment folgt einer Logik, die auch ein Baubiologe unterschreiben würde: erst das Gerät am Körper, dann der Schlafplatz, dann der Raum, dann die Quelle im Netz. Wer sich für den energetischen Weg entscheidet, findet bei FOSTAC einen Anbieter, der seit drei Jahrzehnten nichts anderes macht.

Alltags-Check: Was du heute für weniger Elektrosmog tun kannst

Unabhängig davon, wie du zur Harmonisierung stehst, gibt es acht Maßnahmen, die Strahlenschutzbehörden empfehlen, die nichts oder wenig kosten und die deine Exposition messbar senken. Hake an, was du schon machst. Die letzten beiden Punkte sind FOSTACs Ergänzungen – klar als solche markiert.

Alltags-Check

Zehn Schritte gegen Elektrosmog – was machst du schon?

Tippe an, was bei dir schon umgesetzt ist. Punkte 1–8 empfehlen BfS und BAFU; 9 und 10 sind FOSTACs Weg.

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0 von 10 umgesetzt

Einordnung: Was ist belegt, was gelebte Praxis, was offen?

Ein Artikel über Elektrosmog und Harmonisierung ist nur dann ehrlich, wenn er die Schichten auseinanderhält, aus denen das Thema besteht: gesicherte Physik und Behördenlage, das, was Menschen seit Jahrzehnten praktizieren und erleben, überlieferte Vorstellungen von Lebensenergie und die Fragen, die offen sind. FOSTAC macht diese Trennung auf seiner Website selbst, mit einem Satz unter jedem Produkt. Wir machen sie hier ausführlich – und geben jeder Schicht den Platz, der ihr zusteht.

Belegt

Mobilfunk und 5G sind nicht-ionisierend, der bekannte Wirkmechanismus ist Erwärmung, die Grenzwerte in D und CH schützen davor mit Sicherheitsabstand. Abstand und Headset senken die Exposition am Kopf um ein Vielfaches. Abschirmung senkt Felder messbar, lässt Handys aber stärker senden – das BfS warnt selbst davor, und FOSTAC hat diesen Punkt seit Jahren im Programm. FOSTAC entwickelt seit 1998 Harmonisierungsprodukte, dokumentiert seine Tests seit 2005 mit Auftraggeber und Jahr und benennt die Grenzen der Messbarkeit selbst.

Gelebte Praxis

Harmonisierung ist seit fast drei Jahrzehnten gelebte Praxis: Tausende Kundinnen und Kunden in der Schweiz, Deutschland und Österreich, rund 400 Partner und Berater setzen FOSTAC-Produkte am Handy, am Schlafplatz und im Haus ein. Erfahrungsberichte sprechen von ruhigerem Schlaf, mehr Gelassenheit und dem Gefühl, die eigene Umgebung wieder in der Hand zu haben. Elf Tests und Gutachten 2005–2023 – Bluttest, Kinesiologie, Herzratenvariabilität im Doppelblind-Design – dokumentieren diese Erfahrung mit den Mitteln der Energiemedizin.

Überliefert & Herstellerangabe

Lebensenergie, Prana, Chi – die Vorstellung, dass ein Feld eine „Qualität" hat, die man ordnen kann, ist Jahrtausende alt und in Yoga, TCM und Ayurveda zu Hause. FOSTAC übersetzt sie in seine Sprache: Harmonisierung, „Umpolung auf rechtsdrehend", Tachyonen-, BioPhoenix- und ELYMARA-Technologie, die Zuordnung der Produkte zu Orten. Das sind Angaben des Herstellers über sein eigenes Verfahren – wir geben sie so wieder, wie FOSTAC sie macht.

Offen

Ob es unterhalb der Grenzwerte athermische Wirkungen gibt: IARC-Einstufung 2B (2011), NTP-Tierstudie, wenige Studien bei 5G-Frequenzen – deshalb Vorsorgeprinzip. Ob Harmonisierung physikalisch messbar wirkt: dafür gibt es heute kein Messgerät, die Tests sind klein und nicht in Fachzeitschriften veröffentlicht, und Kinesiologie oder Wasserkristallbilder gelten in der Wissenschaft nicht als Nachweis. FOSTAC schreibt es selbst: schulwissenschaftlich nicht anerkannt. Kein Produkt ersetzt ärztliche Behandlung.

Wie gut belegt sind die Aussagen in diesem Artikel? Sechs horizontale Balken: Erwärmung und Grenzwerte gut belegt, Abstand und Headset gut belegt, Abschirmung senkt Felder gut belegt, Krebsrisiko unter Grenzwerten schwach und offen, Elektrosensibilität durch Felder nicht gezeigt, Harmonisierung durch Erfahrung und Herstellertests gestützt, physikalisch nicht gemessen. Wie gut belegt ist was? Erwärmung als Mechanismus, Grenzwerte Abstand + Headset senken Exposition Abschirmung senkt Felder (mit Nebenwirkung) Krebsrisiko unterhalb der Grenzwerte2B – begrenzte Hinweise, offen Elektrosensibilität durch Felder ausgelöstin 46 Blindstudien nicht gezeigt Harmonisierung (FOSTAC)Erfahrung + Herstellertests, nicht gemessen Erfahrunggut belegt
Redaktionelle Einschätzung nach WHO, IARC, BfS, BAFU, Rubin 2010 und FOSTACs eigenen Angaben (Stand 2026). Der gestrichelte Rahmen markiert, wo Erfahrung und Herstellertests stehen, aber noch kein Messverfahren existiert. Balkenlänge ist Orientierung, kein Messwert.

Häufige Fragen zu Elektrosmog, 5G und Harmonisierung

Was ist Elektrosmog genau?

Elektrosmog ist ein Alltagsbegriff für alle technisch erzeugten elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder: niederfrequente aus dem Stromnetz (50 Hz), hochfrequente aus Mobilfunk, WLAN und Bluetooth, statische aus Gleichstrom. Alle liegen im nicht-ionisierenden Bereich – sie können Gewebe erwärmen, aber keine Atome ionisieren wie Röntgenstrahlung.

Ist 5G gefährlicher als 4G?

Nach Einschätzung von WHO und Bundesamt für Strahlenschutz nicht: 5G nutzt in Europa vor allem Frequenzen um 700 MHz, 2 GHz und 3,6 GHz, die schon vorher im Einsatz waren, und die Grenzwerte gelten unverändert. Offen ist die Datenlage bei künftigen Hochbändern ab 26 GHz, für die es erst wenige Studien gibt – dort wirkt die Energie allerdings noch oberflächlicher auf die Haut.

Was ist der Unterschied zwischen Abschirmung und Harmonisierung?

Abschirmung senkt die Feldstärke physikalisch und messbar (Faraday-Prinzip), lässt aber Handys stärker senden, weil sie den Empfang verschlechtert. Harmonisierung nach FOSTAC verändert die Feldstärke nicht, sondern soll die Wirkung des Feldes auf den Organismus verändern – das ist mit Messgeräten nicht nachweisbar und schulwissenschaftlich nicht anerkannt, wie FOSTAC selbst angibt.

Was macht der FOSTAC OMNI CHIP am Smartphone?

Der OMNI CHIP ist die vierte Generation des Handy-Chips, den FOSTAC 1998 entwickelt hat. Er wird auf Smartphone, Tablet oder Router geklebt und soll laut FOSTAC den Elektrosmog des Geräts „harmonisieren", auch bei 5G. Die Sendeleistung und Feldstärke des Geräts verändert er nicht; FOSTAC verweist auf eigene HRV-Tests von 2023 und weist darauf hin, dass das Verfahren wissenschaftlich nicht anerkannt ist. Preis: 54 Franken bzw. Euro.

Welche FOSTAC-Lösung ist für das Schlafzimmer gedacht?

Für den einzelnen Schlafplatz nennt FOSTAC den OMNI-RA (Elektrosmog und geopathische Belastungen), für von außen eindringende Felder – Mobilfunkmast, Nachbar-WLAN – den SANA LEA OMNIGOLD an der Wand, für die ganze Wohnung die FOSTAC H.O.M.E-Geräte. Unabhängig davon empfehlen Strahlenschutzbehörden: Handy nachts aus dem Schlafzimmer, Router nicht neben dem Bett.

Warum sind die Grenzwerte in der Schweiz strenger als in Deutschland?

Beide Länder haben dieselben Immissionsgrenzwerte von 41 bis 61 V/m nach ICNIRP. Die Schweiz schreibt in der NISV zusätzlich einen Anlagegrenzwert von 4 bis 6 V/m pro Anlage an Orten mit empfindlicher Nutzung vor – Wohnungen, Schulen, Spitäler, dauerhafte Arbeitsplätze. Das ist Vorsorge per Gesetz, rund zehnmal strenger, unabhängig von einem nachgewiesenen Schaden.

Gibt es Elektrosensibilität wirklich?

Die Beschwerden gibt es, und sie sind für Betroffene belastend. Was in 46 Blind- und Doppelblindstudien mit 1.175 Betroffenen nicht gezeigt werden konnte, ist, dass die Felder sie auslösen: Die Teilnehmer erkannten nicht, ob ein Feld an war, und hatten unter Scheinexposition dieselben Symptome. Die Studien stützen einen Nocebo-Effekt. Das BfS schreibt, ein ursächlicher Zusammenhang sei „bisher nicht erbracht".

Sind die FOSTAC-Tests wissenschaftliche Studien?

Es sind Herstellertests und Gutachten – vom Bluttest an einer Person 2005 über einen kinesiologischen Blindtest mit 48 Personen bis zu HRV-Messungen mit 12 bis 20 Probanden, teils als Doppelblindanordnung. Keiner wurde in einer begutachteten Fachzeitschrift veröffentlicht, die Stichproben sind klein, und Kinesiologie sowie Wasserkristallbilder gelten als nicht valide. FOSTAC dokumentiert die Tests transparent und schreibt selbst, dass das Verfahren nicht anerkannt ist.

Wer ist FOSTAC?

Die FOSTAC AG ist ein Schweizer Familienunternehmen mit Sitz in Bichwil bei Oberuzwil (SG), gegründet 1989, seit 1998 Herstellerin des Handy-Chips und nach eigener Angabe Pionierin der Elektrosmog-Harmonisierung. Elf Mitarbeitende, rund 400 Partner weltweit, eine eigene Seminar-Akademie am Firmensitz. Kontakt: fostac.ch, +41 71 955 95 33.

Was bleibt

Du hast am Anfang gefragt, ob das alles etwas mit dir macht. Die ehrliche Antwort der Forschung lautet: Unterhalb der Grenzwerte ist kein Schaden nachgewiesen, ein paar Fragen sind offen, und die stärkste Quelle in deinem Leben hältst du selbst in der Hand. Deshalb steht am Anfang jeder Antwort dasselbe – Abstand, Headset, das Handy raus aus dem Schlafzimmer. Das ist messbar, kostet nichts und wirkt heute Nacht. Was du darüber hinaus tust, ist eine Frage deines Weltbilds. Wer den energetischen Weg gehen will, findet in FOSTAC einen Anbieter, der ihn seit drei Jahrzehnten geht, seine Grenzen selbst benennt und seine Tests offenlegt. Wer ihn nicht gehen will, hat mit den acht Schritten aus dem Alltags-Check mehr getan als die meisten. Beides ist in Ordnung. Nur eines nicht: aus Angst vor Feldern, die man nicht sieht, die Dinge zu vergessen, die man messen kann. Alles Weitere zu FOSTAC findest du auf fostac.ch.

Quellen

  1. WHO: Radiation: 5G mobile networks and health (Q&A)
  2. IARC/WHO: Press Release 208 – IARC classifies radiofrequency electromagnetic fields as possibly carcinogenic to humans (31.05.2011)
  3. Bundesamt für Strahlenschutz: 5G – Basiswissen · Sogenannte „Schutzprodukte gegen Elektrosmog" sind unnötig · Weniger Strahlung beim Telefonieren · SAR-Werte von Handys · Glossar Elektrosensibilität
  4. Bundesamt für Umwelt (Schweiz): Mobilfunkanlagen: Grenzwerte (NISV) · Kanton Aargau: Grenzwerte · Suva: Grenzwerte für Mobilfunk
  5. ICNIRP: RF Guidelines 2020
  6. National Toxicology Program (USA): Cell Phone Radio Frequency Radiation Studies
  7. Rubin GJ, Nieto-Hernandez R, Wessely S: Idiopathic environmental intolerance attributed to electromagnetic fields – an updated systematic review of provocation studies. Bioelectromagnetics 2010
  8. Witthöft M, Rubin GJ (2013), Universität Mainz/King's College London: The nocebo effect: media reports may trigger symptoms of a disease
  9. Systematic Review 2025: Reliability of Manual Muscle Testing in Applied Kinesiology, J Manipulative Physiol Ther · Doppelblindstudie 2014: Validity of Applied Kinesiology as a diagnostic tool, Explore
  10. Wikipedia: Tachyon · Faradayscher Käfig · Spezifische Absorptionsrate · Wünschelrute · Masaru Emoto · Elektrosmog
  11. EMF-Portal (RWTH Aachen): Wissenschaftliche Datenbank zu EMF
  12. FOSTAC AG: Harmonisierung im Vergleich zu Abschirmung · Studien und Tests · Broschüre „Tests und Erfahrungsberichte" (PDF) · Wissenswertes Elektrosmog · Präsentationsmappe FOSTAC AG, Version 08/2026 (der Redaktion vom Unternehmen zur Verfügung gestellt)

Dieser Beitrag ist ein gekennzeichneter Partnerbeitrag in Zusammenarbeit mit der FOSTAC AG. Aussagen zu Verfahren, Produkten, Tests und Firmengeschichte stammen aus den Unterlagen und der Website des Partners und sind als Herstellerangaben gekennzeichnet; die FOSTAC AG weist selbst darauf hin, dass ihr Verfahren schulwissenschaftlich nicht anerkannt ist und ihre Produkte keine Medizinprodukte sind. Der Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.

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