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Wimper wegpusten und Wunsch: Bedeutung, Herkunft & wie der Brauch richtig geht

Eine ausgefallene Wimper gilt als Einladung, sich etwas zu wünschen. Wie der Brauch in seinen Fassungen geht, was die Quellen seit 1887 wirklich belegen und warum die Geschichte von Teufel und Hexen nicht dazugehört.

Frau mit geschlossenen Augen pustet eine einzelne Wimper von ihrer Fingerspitze, im Hintergrund Kerzenlicht
Schnellantwort

Eine ausgefallene Wimper bedeutet im Volksglauben, dass man sich etwas wünschen darf: Wimper auf die Fingerspitze oder den Handrücken legen, still wünschen und wegpusten. Zu zweit wird sie zwischen zwei Daumen gedrückt; an wessen Finger sie haftet, dessen Wunsch gilt. Schriftlich belegt ist der Brauch seit dem späten 19. Jahrhundert, zuerst 1887 in Cornwall und 1896 in Neuengland; die oft erzählte Herkunft von Teufel und Hexen ist nicht nachgewiesen. Körperlich ist der Ausfall einzelner Wimpern normal, weil jede nur etwa 100 bis 150 Tage lebt. Dass ein Wunsch dadurch eintritt, ist nicht belegt, und auffallend starker Wimpernausfall gehört ärztlich abgeklärt.

Einordnung
Belegt

Der Wimpern-Wunsch ist für Cornwall 1887 belegt: Wimper auf die Nasenspitze legen und nach oben pusten.

Quelle/Tradition: Steve Roud, Penguin Guide to the Superstitions of Britain and Ireland

Belegt

1896 und 1903 sind in den USA Fassungen mit Handrücken, Pusten und Wurf über die Schulter aufgezeichnet.

Quelle/Tradition: Bergen, Current Superstitions (1896); Daniels, Encyclopaedia of Superstitions (1903)

Belegt

Eine Wimper lebt etwa 100 bis 150 Tage und wird dann ersetzt; am Oberlid wachsen etwa 150 bis 250 Wimpern.

Quelle/Tradition: Medizinische Lehrtexte zur Anatomie des Auges

Überliefert

Der Wunsch darf nicht verraten werden, sonst erfüllt er sich nicht.

Quelle/Tradition: Volksglaube, parallel zu Sternschnuppe und Geburtstagskerze

Gelebte Praxis

Zu zweit wird die Wimper zwischen zwei Daumen gedrückt; an wessen Finger sie haftet, dessen Wunsch gilt.

Quelle/Tradition: Heutiger Brauch im deutschsprachigen Raum; Vorform Kentucky 1920

Nicht belegt

Der Brauch geht darauf zurück, dass man Wimpern vor dem Teufel oder vor Hexen schützen wollte.

Quelle/Tradition: In den Sammlungen von 1887 bis 1920 nicht enthalten

Nicht belegt

Ein Wunsch erfüllt sich, weil eine Wimper weggepustet wurde.

Quelle/Tradition: Kein Nachweis

BELEGT = wissenschaftlich oder amtlich nachprüfbar · ÜBERLIEFERT = historisch/traditionell dokumentiert · GELEBTE PRAXIS = verbreitete Anwendung, Erfahrungswerte · NICHT BELEGT = spirituelle Deutung, wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

Eine Wimper liegt auf deiner Wange. Jemand nimmt sie vorsichtig auf, hält sie dir hin und sagt: Wünsch dir was. Kaum ein Aberglaube ist so freundlich und so verbreitet wie dieser. Was die ausgefallene Wimper bedeutet, wie der Brauch in seinen verschiedenen Fassungen geht, woher er wirklich kommt – und was es heißt, wenn viele Wimpern auf einmal ausfallen.

Auf einen Blick

Bedeutung: Eine ausgefallene Wimper gilt als Gelegenheit für einen Wunsch.

Ablauf: auf Fingerspitze oder Handrücken legen, still wünschen, wegpusten.

Zu zweit: zwischen zwei Daumen drücken – an wessen Finger sie haftet, dessen Wunsch gilt.

Belegt seit: dem späten 19. Jahrhundert (Cornwall 1887, Neuengland 1896).

Körperlich: Jede Wimper lebt etwa 100 bis 150 Tage; einzelner Ausfall ist normal.

Wimper ausgefallen: die Bedeutung in Kurzform

Eine ausgefallene Wimper bedeutet im Volksglauben: Du hast einen Wunsch frei. Anders als bei vielen Körperzeichen, die etwas ankündigen sollen, sagt die Wimper nichts voraus. Sie ist eine Einladung. Du findest etwas Winziges, das eben noch zu dir gehörte, und gibst es mit einem Gedanken weiter.

Damit gehört die Wimper in eine Reihe mit der Sternschnuppe, der Pusteblume, den Geburtstagskerzen und dem vierblättrigen Kleeblatt: kleine, seltene Momente, die wir zum Anlass nehmen, uns etwas zu wünschen. Dass der Wunsch dadurch eintritt, ist nicht belegt. Dass der Moment etwas mit dir macht, schon eher – dazu weiter unten.

So geht der Brauch: vier Fassungen

Den einen richtigen Ablauf gibt es nicht. Vier Fassungen sind verbreitet.

1. Von der Fingerspitze pusten. Die heute bekannteste Form. Du nimmst die Wimper mit der Fingerkuppe auf, schließt die Augen, denkst still deinen Wunsch und pustest einmal kräftig. Fliegt sie fort, gilt der Wunsch als abgeschickt.

2. Vom Handrücken pusten. Die ältere Form, die in den Sammlungen des 19. Jahrhunderts steht. Die Wimper liegt auf dem Handrücken. Verschwindet sie beim ersten Pusten, geht der Wunsch in Erfüllung; bleibt sie haften, nicht.

3. Zu zweit zwischen den Daumen. Zwei Menschen drücken die Wimper zwischen ihre Daumen oder Zeigefinger, beide wünschen sich still etwas, dann lösen sie die Finger. An wessen Finger die Wimper klebt, dessen Wunsch gilt. Diese Fassung ist im deutschsprachigen Raum besonders beliebt, vor allem unter Kindern und Paaren.

4. Über die Schulter werfen. In Neuengland wurde die Wimper auf den Handrücken gelegt und mit einem Schlag der anderen Hand über die Schulter befördert. War sie danach nicht mehr zu sehen, galt der Wunsch als erfüllt.

Fassung Wo belegt Woran man den Erfolg erkennt
Nasenspitze, nach oben pusten Cornwall, 1887 Wimper fliegt von der Nase
Handrücken, über die Schulter Neuengland und New York, 1896 Wimper ist nicht mehr zu sehen
Handrücken, wegpusten Sammlung Daniels, 1903 Wimper verschwindet beim Pusten
Zwischen Daumen und Finger Kentucky, 1920 Wimper haftet an einem der beiden
Fingerspitze, wegpusten heute verbreitet Wimper fliegt fort

Woher der Brauch kommt – und was nicht stimmt

Im Netz liest man oft, der Brauch sei uralt: Man habe früher geglaubt, der Teufel oder Hexen sammelten Haare und Wimpern, um Macht über Menschen zu gewinnen. Wer eine Wimper wegpuste, bringe sie in Sicherheit. Das klingt einleuchtend, weil Haare in der Sympathiemagie tatsächlich als persönliches Material galten. Für die Wimper im Besonderen fehlt aber ein Beleg. In den Sammlungen, die den Brauch zuerst aufzeichnen, steht davon nichts.

Was sich nachweisen lässt, ist jünger und schlichter. Der britische Volkskundler Steve Roud führt einen Beleg aus Cornwall von 1887 an: Schulmädchen legten die Wimper auf die Nasenspitze und pusteten nach oben. Flog sie fort, ging der Wunsch in Erfüllung. 1896 sammelte Fanny Bergen für die American Folklore Society in den USA mehrere Fassungen, darunter den Wurf über die Schulter. 1903 nahm Cora Linn Daniels das Pusten vom Handrücken in ihre Enzyklopädie des Aberglaubens auf.

In Kentucky notierten Daniel und Lucy Thomas 1920 eine Liebesvariante: Man nennt den Namen eines Menschen und pustet. Verschwindet die Wimper, liebt er dich. Oder man klemmt sie zwischen Daumen und Finger und gibt jedem einen Namen – an welchem sie haftet, der ist es.

Der Brauch war also zuerst ein Spiel unter Mädchen und jungen Frauen, ein kleines Orakel in Liebesdingen, verwandt mit dem Blütenzupfen. Wie alt er vor 1887 war, weiß niemand. Dass er älter ist als sein erster Beleg, ist wahrscheinlich; dass er aus der Antike stammt, ist nicht nachgewiesen.

Warum man den Wunsch nicht verraten darf

In fast allen Fassungen gilt: Der Wunsch bleibt geheim. Wer ihn ausspricht, verliert ihn. Dieselbe Regel kennen wir von der Sternschnuppe und den Geburtstagskerzen. In der Logik der Volksmagie verliert ein Zauber seine Kraft, wenn er benannt wird.

Es gibt eine nüchterne Lesart, die ebenso trägt. Ein Wunsch, den du für dich behältst, bleibt deiner. Niemand bewertet ihn, niemand redet ihn klein, niemand erinnert dich nächste Woche daran. Das Schweigen schützt weniger den Zauber als den Wünschenden.

Linkes oder rechtes Auge, oben oder unten?

Bei anderen Körperzeichen spielt die Seite eine große Rolle, etwa wenn das Augenlid zuckt. Für die Wimper gilt das in den alten Quellen nicht. Keine der Sammlungen von 1887 bis 1920 unterscheidet zwischen links und rechts oder zwischen Ober- und Unterlid.

Was du heute dazu liest – links für die Liebe, rechts für Geld oder umgekehrt –, ist eine neuere Zutat aus Internetlisten und widerspricht sich von Seite zu Seite. Du darfst damit spielen. Eine Überlieferung ist es nicht.

Was eine Wimper wirklich ist

Am Oberlid wachsen etwa 150 bis 250 Wimpern, am Unterlid 50 bis 150. Die oberen sind 8 bis 12 Millimeter lang, die unteren etwas kürzer. Sie halten Staub und kleine Insekten vom Auge fern und lösen bei Berührung den Lidschluss aus.

Jede Wimper lebt nur etwa 100 bis 150 Tage. Dann wird sie abgestoßen, und aus demselben Haarbalg wächst eine neue. Dass dir täglich einzelne Wimpern ausfallen, ist deshalb völlig normal. Du bemerkst nur die wenigsten: die eine, die auf der Wange liegen bleibt.

Genau darin liegt der Reiz des Brauchs. Er macht aus etwas, das ständig geschieht und fast nie auffällt, einen besonderen Moment.

Wenn viele Wimpern ausfallen: wann zum Arzt

Der Brauch meint die einzelne Wimper. Etwas anderes ist es, wenn dir über Tage oder Wochen auffallend viele ausfallen oder Lücken am Lidrand entstehen. Die Medizin nennt den Verlust von Wimpern Madarosis. Mögliche Ursachen sind eine Lidrandentzündung, Hauterkrankungen, Schilddrüsenstörungen, kreisrunder Haarausfall, Nebenwirkungen von Medikamenten oder mechanische Belastung durch Reiben, Wimpernzange und Extensions.

Manche Menschen zupfen sich Wimpern unter Anspannung selbst aus, oft ohne es zu merken. Das heißt Trichotillomanie und ist gut behandelbar; die Hausarztpraxis oder eine psychotherapeutische Sprechstunde sind die richtigen ersten Anlaufstellen.

Als Faustregel: Lücken, Rötung, Juckreiz, Schuppen am Lidrand oder ein Ausfall, der dir Sorgen macht, gehören in eine Augenarzt- oder Hautarztpraxis. Kein Wunsch und keine Deutung ersetzt diesen Blick.

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Wie du einen Wunsch gut formulierst

Die Wimper lässt dir nur einen Atemzug. Umso mehr lohnt es, zu wissen, wie ein Wunsch klingt, der dir etwas nützt.

  • Für dich, nicht über andere. „Ich möchte mich in meiner Beziehung sicher fühlen“ trägt weiter als „Er soll sich ändern“.
  • Ein Satz. Was nicht in einen Atemzug passt, ist noch ein Thema, kein Wunsch.
  • Bejahend. Wünsch dir, was kommen soll, nicht, was aufhören soll.
  • Überprüfbar. Du solltest in ein paar Wochen sagen können, ob er sich erfüllt hat.

Die Psychologie kennt einen Grund, warum solche Momente wirken können, ganz ohne Magie: Wer einen Wunsch klar denkt, weiß danach besser, was er will, und achtet stärker auf Gelegenheiten. Wie du daraus ein Ritual machst, steht im Beitrag Wunsch manifestieren; die Methode, einen Wunsch in ein Zeichen zu fassen, in der Anleitung zur Sigillenmagie.

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Stimmen aus der Praxis

Keine Zitate, keine Namen – nur die Situationen, in denen der Wimpern-Wunsch typischerweise vorkommt:

  • Die Geste zwischen zwei Menschen. Am häufigsten nimmt jemand anderes die Wimper auf: die Mutter beim Kind, die Freundin, der Partner. Viele beschreiben weniger den Wunsch als die Zärtlichkeit des Moments.
  • Der Streit um den Daumen. Paare und Geschwister kennen das kleine Kräftemessen, an wessen Finger die Wimper haftet – und das Lachen danach.
  • Der Wunsch, der überrascht. Manche berichten, dass ihnen in der Sekunde vor dem Pusten etwas anderes einfällt, als sie erwartet hätten. Der Brauch wird dann zu einer ehrlichen kleinen Selbstauskunft.

Was wir nicht versprechen

  • Keine Erfüllung. Dass ein Wunsch eintritt, weil eine Wimper fortgeflogen ist, ist nicht belegt.
  • Kein Liebesorakel. Ob jemand dich liebt, erfährst du nicht von einer Wimper am Daumen.
  • Keine uralte Herkunft. Die Geschichte von Teufel und Hexen ist für die Wimper nicht nachgewiesen; die Belege beginnen im späten 19. Jahrhundert.
  • Keine Diagnose und keine Heilung. Auffälliger Wimpernausfall gehört in ärztliche Hände.

Praktisch: so gehst du damit um

  1. Nicht reiben. Nimm die Wimper mit sauberer Fingerkuppe auf. Ist sie im Auge, erst blinzeln oder mit Wasser spülen.
  2. Einen Atemzug warten. Schließ die Augen und nimm den ersten Wunsch, der kommt.
  3. Still wünschen, einmal pusten. Fliegt sie fort, ist es gut. Bleibt sie haften, puste noch einmal – kein alter Text verbietet das.
  4. Für dich behalten. Erzähl den Wunsch nicht weiter.
  5. Später aufschreiben. Notiere ihn am Abend für dich, mit Datum. Nach ein paar Wochen siehst du, was daraus geworden ist.

Weitere Körperzeichen aus dem Volksglauben: Muttermal, Niesen und der Marienkäfer als Glücksbote, der sich auf dich setzt.

Häufige Fragen zur Wimper und zum Wunsch

Was bedeutet es, wenn eine Wimper ausfällt?

Im Volksglauben darf man sich bei einer ausgefallenen Wimper etwas wünschen: Wimper auf Fingerspitze oder Handrücken legen, still wünschen, wegpusten. Körperlich ist der Ausfall normal – jede Wimper wird nach einigen Monaten abgestoßen und ersetzt. Ein Vorzeichen ist eine einzelne Wimper nicht.

Wie geht der Wimpern-Wunsch richtig?

Die verbreitetste Form: die Wimper mit der Fingerkuppe aufnehmen, auf die Fingerspitze oder den Handrücken legen, die Augen schließen, still einen Wunsch denken und einmal kräftig pusten. Fliegt die Wimper fort, gilt der Wunsch als abgeschickt. Den Wunsch behält man nach der Überlieferung für sich.

Daumen oder Zeigefinger – wer bekommt den Wunsch?

Bei der Fassung zu zweit wird die Wimper zwischen zwei Daumen oder Fingerkuppen gedrückt, beide wünschen sich still etwas, dann lösen sich die Finger. An wessen Finger die Wimper haftet, dessen Wunsch gilt. Ob Daumen oder Zeigefinger, ist regional verschieden und für den Brauch unerheblich.

Woher kommt der Brauch mit der Wimper?

Schriftlich belegt ist er seit dem späten 19. Jahrhundert in England und Nordamerika: aus Cornwall 1887 die Wimper auf der Nasenspitze, aus Neuengland 1896 der Wurf über die Schulter, 1903 das Pusten vom Handrücken. Die oft genannte Erklärung, man habe Wimpern vor dem Teufel oder vor Hexen in Sicherheit bringen wollen, lässt sich in diesen Quellen nicht nachweisen.

Darf man den Wunsch verraten?

Nach der Überlieferung nicht: Wie bei Sternschnuppe und Geburtstagskerze gilt, dass ein ausgesprochener Wunsch nicht in Erfüllung geht. Eine nüchterne Lesart: Ein Wunsch, den man für sich behält, bleibt der eigene und wird nicht von den Meinungen anderer überlagert.

Wie viele Wimpern verliert man am Tag?

Ein Mensch verliert täglich einige wenige Wimpern; als normal gelten in der medizinischen Literatur Werte im einstelligen Bereich. Am Oberlid wachsen etwa 150 bis 250 Wimpern, am Unterlid 50 bis 150. Fallen auffallend viele aus oder entstehen Lücken, sollte das ärztlich abgeklärt werden.

Quellen & Weiterlesen

  • Cornwall 1887: Steve Roud, The Penguin Guide to the Superstitions of Britain and Ireland, 2003/2006, Stichwort „eyelash“.
  • USA 1896: Fanny D. Bergen (Hrsg.), Current Superstitions, Memoirs of the American Folk-Lore Society, mit Einleitung von William Wells Newell.
  • 1903: Cora Linn Daniels, C. M. Stevans, Encyclopaedia of Superstitions, Folklore, and the Occult Sciences of the World.
  • Kentucky 1920: Daniel L. Thomas, Lucy B. Thomas, Kentucky Superstitions.
  • Anatomie: medizinische Lehrtexte zu Wimpern (Anzahl, Länge, Lebensdauer 100–150 Tage) und Madarosis.
  • Weiterlesen bei uns: Sternschnuppe · Vierblättriges Kleeblatt · Augenlid zuckt · Muttermal · Wunsch manifestieren

Die spirituellen Deutungen in diesem Beitrag sind Überlieferung und gelebte Praxis, nicht wissenschaftlich belegt. Stand: 05.10.2026.

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